Neuigkeiten

Neuigkeiten

1.April 2017: Vielleicht ist es ja ein verfrühter Aprilscherz, was sich derzeit im SketchUp-Forum tut : https://www.sketchup-forum.de/Thread-Mittelpunkt-einer-Kugel?pid=6688#pid6688

Die Methode mit dem "Kopie downscale" habe ich bei meinen Gelände-Teilstücken schon x-Mal angewendet und muss es für jedes weitere zu druckende Teil noch tun. Problemchen mit der Wandstärke gibt es nur bei senkrechten Felswänden. Beim "Thread-Mittelpunkt-einer-Kugel?" gibt es aber keine senkrechten Wände !

Man drückt während des Skalierens also lediglich die "STRG" - Taste, und schon sind Innen- und Außenwand konzentrisch.

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22.März 2017: Man wird alt wie ein Haus und lernt immernoch nicht aus (oder: besser spät als nie) . Mit Texturierung hatte ich mich schon Ewigkeiten nicht mehr beschäftigt, aber dank YouTube bin ich heute früh wieder auf das Thema "Texturpositionierung" gestoßen worden.

Früher hatte ich die Ruckelei immer auf zu langsame Grafikkarte usw. geschoben und hatte nicht bemerkt, dass beim Gebrauch der Pins 2 verschiedene Hinweisfensterchen eingeblendet werden: eines unter dem Mauspfeil und eines am unteren Bildschirm-Rand: da steht klipp und klar, dass man durch das Drücken der Strg-Taste das "Einrasten" verhindert. Was ich für einen "bug" hielt soll also ein "feature" sein ! Irgendeinen Nutzen dieses angeblichen "Einrastens" hatte ich nie bemerkt und es auf die Hardware geschoben !

Wie auch immer - makellos positionierten Texturen steht jetzt nichts mehr im Wege.

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19.März 2017: Wiedermal das Thema "Drehungen" im Forum ! Am bisherigen Ende steht der Link von "cotty" zu einer Webseite, die sich mit dem Kosinus-Satz befasst.

Ganz ungerechtfertigt ist das zwar nicht, weil die Fragestellerin ja selbst noch nicht auf die Idee gekommen war, nach "Winkelberechnung" zu googln.

Trotzdem ist es zu verurteilen, weil es der falsche Weg ist. SketchUp ermöglicht nämlich nur Winkeleingaben mit 3 Nachkommastellen. Das macht im konkreten Beispiel zwar nur einen Fehler von wenig mehr als einem Millimeter aus, aber auch dieser Fehler wäre zu vermeiden.

Auch kleinste Fehler können sich gewaltig auswirken !

Entdeckt kann so ein Fehler nachträglich mit dem Winkelmesser schließlich auch nicht werden, denn der zeigt ja auch nur maximal 3 Nachkommastellen an. Ich hatte zu diesem Thema vor längerer Zeit ein Video bei YouTube veröffentlicht und hier wohl auch verlinkt, als ich das Problem bei der Konstruktion der Turmzwiebel von St.Agatha erkannt hatte. Kann aber sein, dass ich das Video inzwischen privatisiert habe, weil es dort hauptsächlich um die Texturierung ging und ich von dieser umständlichen Methode inzwischen abgekommen bin. Last not Least hatte ich damals eben diesen Fehler der Winkeleingabe gemacht, obwohl das spielfreie Einrasten der entsprechenden Vertices die richtige Methode ist.

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18.März 2017: Mitleid mit hilflosen Möchtegern-Ballerspielkonstrukteuren liegt mir zwar nicht am Herzen und für den in diesem Forum genannten Zweck wäre von einem 3D-Gitter ohnehin abzuraten, aber wer sowas braucht, der kann sich das leicht selbst machen. 

Mit dem genialen Plugin "CURVIZARD" funktioniert das nicht nur mit den geraden Linien, die SketchUp als Hilfslinien zur Verfügung stellt, sondern mit Kurven aller Art.

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15.März 2017: Mittlerweile muss ich selbst schon nach dem zuvor erwähnten Script suchen, deshalb hier die Quelle:

http://sketchucation.com/forums/viewtopic.php?f=323&t=67134&p=615572#p615509

 
CODE: SELECT ALL
unless file_loaded?((__FILE__))
   UI.add_context_menu_handler do |menu|
      sel = Sketchup.active_model.selection
      if sel.first.is_a?(Sketchup::ComponentInstance)||sel.first.is_a?(Sketchup::Group)
         menu.add_separator
         menu.add_item('Put on XY Plane') {
            Sketchup.active_model.start_operation "Put on XY Plane"
            sel.each{|ci|
               next unless (ci.is_a?(Sketchup::ComponentInstance)||ci.is_a?(Sketchup::Group))
               t=ci.transformation.to_a
               t[0]=1;t[1]=0;t[2]=0;#t[3]=nil
               t[4]=0;t[5]=1;t[6]=0;#t[7]=nil
               t[8]=0;t[9]=0;t[10]=1;#t[11]=nil
               #t[12]=0;t[13]=0;t[14]=0;#t[15]=nil
               ci.transformation=ci.transformation.set! t
            }
            Sketchup.active_model.commit_operation
         }
      end
   end
   file_loaded((__FILE__))
end
Das Script muss unter dem Namen "Put on XY Plane.rb" im Plugin-Folder von SU gespeichert werden, damit es aktiv werden kann. Zu finden ist es dann per Rechtsklick auf das "flachzulegende" Objekt wie im vorigen Video gezeigt.
Alternativ könnte der aufzurufende Name im Script (und freilich dann auch der Name des Plugins) geändert werden.  
 
 
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7.März 2017: Die Bearbeitung der Einzelelemente hat jetzt wohl eine gewisse Reife erreicht, sodass ich die Highlights der Entwicklung so nach und nach preisgeben sollte.

Leider zu spät bin ich auf ein Ruby-Script gestoßen (worden ;-)) , das mir einige Tüftelei erspart hätte. Folgende Screen2Gif - Animation zeigt etwas übertrieben unser Goiserer Ramsaugebirge nach einem virtuellen Erdbeben. Ich hatte die Teile um mehrere Achsen verdreht und nachher mit dem Script wieder am globalen Achsenkreuz ausgerichtet. Der große Vorteil dieses Scripts ist, dass man damit verdrehte Teile überhaupt erst entdecken würde. Näheres (z.B. der Code und seine Verwendung) später.

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1.März 2017: Inzwischen ist ein Gebiet zwischen Hohem Dachstein und Plassen fertig und vermittelt einen Eindruck, den kein Foto und keine normale Landkarte vermitteln können. 

Andere hatten schon ähnliche Ideen umgesetzt : 

https://3druck.com/gastbeitraege/taktile-strassenkarten-fuer-sehbehinderte-personen-2854905/?utm_source=wysija&utm_medium=email&utm_campaign=n17kw10

Warum aber ausgerechnet eine Stadtkarte von Bielefeld gedruckt wurde, das überfordert mich etwas: es hält sich doch hartnäckig das Gerücht, dass es Bielefeld garnicht gibt ;-)?

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3.Februar 2017 :  Nicht dass jetzt wer denkt, dass einen Monat lang hier nichts passiert wäre : die ersten 4 wirklich gedruckten Teilstücke am Hohen Dachstein liegen jetzt vor. 

Woher kommt plötzlich das vermurkste Aussehen dieser Seite?

In der Vorschau war noch alles in Ordnung !  **************************

2.Januar 2017 : Nun sind ja wirklich genug Daten geschaffen und Überlegungen zur Umsetzung sind angesagt. Jedes der grünen Teile im vorigen Bild ist "solid", d.h. eine Umwandlung in STL-Files bzw. G-Code dauert nur noch Sekunden.

Allerdings sind höhere Berge zu hoch für meinen RF1000 und so kommen mir andere 3D-Drucker ganz recht. Folgendes Projekt verwendet eigentlich herkömmliche Roboter und das Video ist auch mehr eine Demonstration für die Fähigkeit von MSPhysics G-Code einzulesen und vom virtuellen Drucker ein Objekt zu drucken.                                                   

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29.Dezember 2016 : Leider mischte sich von irgendwo her der Begriff "Steirisches Salzkammergut" in meine Pläne und so kam es zu dieser "Osterweiterung" :

Eine "Südosterweiterung" darüber hinaus kann ich mir hoffentlich verkneifen, aber im Norden werde ich wohl die bisherigen Gebiete (grün) entsprechend ausweiten. Bei der Integration des STL-Files hatte ich zufällig unten im Süden so wenig "verschenkt", dass oben im Norden mehr Gelände zur Verfügung steht. Mit über 625tausend Kilobyte reizt die Arbeit aber allmählich meine 16GB RAM aus. Der Import des STL-Files hat aber wie bisher die meiste Zeit benötigt. Da das über Nacht geschah kann ich wieder nicht sagen, wie lange das genau dauert.

Bis 6 Stunden gibt es aber sicher keinen Grund zu verzagen.

Ob es mit einem schwächeren PC auch mehrere Tage  dauert, das will ich nicht hoffen.

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16. Dezember 2016 :  Folgendes  hat zwar nichts mehr mit Goisern zu tun, aber umsomehr mit SketchUp. Professionelle Wiederverkäufer von Sketchup Pro sorgen dafür, dass der Käufer nicht aufgeschmissen ist, wenn er nicht weiter weiß (z.B. Fernwartung: erspart umständliche Problembeschreibung - kostet aber !).

Die hinter Sketchup-Forum.de stehende Firma versucht diese Kosten zu sparen, indem dieses Pseudoforum eingerichtet wurde. Dafür steht es immerhin auch den Usern der Gratisversionen von SketchUp zur Verfügung.

Ich habe keine Ahnung, welchen  Grund es zur Unterschlagung der zum Verständnis der unter "Folgendes" nötigen Animation geben könnte, deshalb sei sie hier nachgereicht. Leider hat OneDrive immer wieder Probleme, solche Animationen abzuspielen (angeblich keine "Vorschau" vorhanden). Mal geht´s und mal nicht. 403 kb herunterladen und in einem Webbrowser anschauen. (Chrome und IE gleichgut´- andere noch nicht getestet. Quicktime bietet leider schlechte Grafik).

Zu meinen aktuellen SketchUp-Goisern-Projekten hat das zwar wenig Bezug, aber ohne Grundkenntnisse von SU oder seinen nahezu obligatorischen Plugins geht halt sehr wenig. Konkret geht es hier um das Plugin "Curviloft", das man getrost zu den MUST-HAVE-PLUGINS zählen darf.

So mancher arme Tropf versucht nun sein Problem zu beschreiben, scheitert aber Mangels nötiger Einsicht in seine Denkfehler. Zur Einsicht kann man halt auf unterschiedliche Weise beitragen - meine Art ist offenbar unerwünscht - juckt mich nicht - ist ja nicht meine Firma.

Wer bei Sketchup-Forum.de keine Lösung für sein Problem fand, der kann via Gästebuch hier gerne auf Antwort hoffen ;-).

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10. Dezember 2016 :  Dass TerrainToSTL die Erdkrümmung irgendwie unberücksichtig lässt oder sie quasi zur flachen Scheibe umrechnet, das ist ein großer Vorteil. Nicht "auszudenken" (aber nachrechenbar) , wenn das nicht der Fall wäre.

Meine sämtlichen Arbeiten am Geländemodell seit November wären mit Sketchup unmöglich.

Ein Alpenpanorama mit Höhenangaben veranschaulicht die Wirkung der Erdkrümmung . Vom Pöstlingberg aus gesehen ist der Dachstein scheinbar niedriger als der Traunstein. Diese beiden Berge liegen ca. 50 km auseinander und sind entsprechend unterschiedlich weit vom Aussichtspunkt Pöstlingberg entfernt. Noch deutlicher wird die Erdkrümmung am Beispiel Hoch Kalmberg (im Panorama gleich rechts neben dem Traunstein) : der Kalmberg ist ca. 140 Meter höher als der Traunstein , verschwindet neben diesem aber geradezu.

Wieviel unterhalb eines gedachten Horizontes versinkt, das zeigt folgende Aufstellung:

1,96 m bei 5 km
7,85 m bei 10 km
196 m bei 50 km
785 m bei 100 km
1.766 m bei 150 km
3.138 m bei 200 km
4.903 m bei 250 km
 
Der Dachstein muss folglich weniger als 200 km von Linz entfernt sein, sonst würde er gänzlich unter dem Horizont verschwinden . Im Panorama sind 106 Km Entfernung vom Pöstlingberg angegeben.  
Bleibt zu überlegen, ob ich mein Modell so gestalte, dass man die Erdkrümmung sichtbar machen kann.
 
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5. Dezember 2016 :  Hier folgt eine ScreenToGif-Animation .

Erklärung wäre nötig, weil der Mauspfeil weit unterhalb der wahren Position angezeigt wird . Wenn er scheinbar sinnlos einen Kreis zieht, dann soll er eigentlich auf das Dreieck mit "umgekehrter" Fläche aufmerksam machen. Das neue Screen2Gif bietet zwar auch andere Bearbeitungsmöglichkeiten, aber das mache ich vielleicht später, denn durch dieses Nebenproblem(chen) will ich mich von der Fertigstellung des am 26.November 2016 in die Endphase getretenen Projektes nicht abhalten lassen.

Nur soviel vorerst noch: es geht um eine Besonderheit (bug?) des SolidSolver.

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26. November 2016 :  Jetzt steht die endgültige Größe für das Modell des Salzkammergutes fest : 1862 zu druckende Einzelteile ergeben sich aus knapp 10 Meter Breite mal knapp 7,6 m in Blickrichtung dieses Screenshots (Einzelteil ziemlich genau 200 mal 200 Millimeter) :

Jetzt gilt es die Stellen zu finden, wo die Druckraumhöhe nicht ausreicht. Auch die Entscheidung, ob eine Negativ-Form das nächste Ziel ist, könnte davon abhängen. Die Dachstein-Südseite wird zunächst geprüft.

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19. November 2016 :  Es hat einige Stunden gedauert, aber soeben ist die Verdoppelung der Fläche Richtung Westen gelungen. Salzburg und das Berchtesgadener Land sind gut erkennbar und passen bezüglich Maßstab genau. Nur etwas zu weit nördlich hatte ich den Ausschnitt gesetzt und auch an der Nahtstelle hatte ich viel verschenkt, nachdem an einem 1. STL vom Salzburger Land eine Winzigkeit zum passgenauen Andocken oder Überlappen fehlte.

Das ist jetzt nur ein unbearbeiteter Screenshot direkt aus SketchUp. Eigentlich habe ich mit dem Inneren Salzkammergut genug zu tun, aber gestern streikte terain2stl ziemlich und so habe ich heute die Gunst der Stunde genutzt. Man weiß ja nie, wie lange einem die Gelegenheit noch geboten wird - früher oder später wollen die Macher von terrain2stl ja vielleicht Geld sehen (d.h., spenden kann man jetzt auch schon !)

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13. November 2016 :  Grad habe ich die Fleißarbeit beendet, die Teilstücke zu erzeugen, deren Grundfläche auf meinen RF 1000 passt. D.h., ich habe die Fläche kleiner gewählt als möglich wäre, zumal die Seitenlängen der Druckplatten unterschiedlich sind. Mit einer Seitenlänge von 200mm habe ich in der Längsrichtung das Glück, dass dieses Maß genau zu den Dreiecken passt. Quer geht das nicht so genau auf, weshalb sich hier ca. 203mm ergeben.

Auf der steirischen Seite hat sich geringfügig Abfall ergeben, der nicht lohnt, gedruckt zu werden. Auch so sind es mehr als 900 Einzelteile !

Dass bei so einem großen Objekt kleine Fehler entstehen ist zu erwarten, zumal ein häufiger Fehler der gewählten 3D-Schrift anzulasten ist. Einige Ziffern weisen das Problem zu kleiner Linien auf. Lässt man diesen von SketchUp monierten Fehler vom Programm "korrigieren", dann löscht dieses die zu kleinen Linien, was natürlich keine Lösung ist. Wäre schön, wenn man den Zeichensatz dauerhaft vereinfachen könnte. Sicher gibt es entsprechende Editoren, aber das lasse ich zunächst. 

Eine Frechheit ist allerdings die anschließende Behauptung, das Modell sei nun korrigiert. Im Gelände (wie schon früher erwähnt im Bereich der See-Oberflächen) bleiben nämlich Fehler, die SketchUp selbst garnicht bemerkt. Die diversen Plugins zur Fehlersuche werde ich kaum brauchen, dazu sind die Fehler zu leicht erkennbar.

Insgesamt aber ein dreifach Hoch auf das neue terrain2stl - unglaublich viel besser als die alte Version !

Als erste Teilekombination das Ramsaugebirge 80 mal  100 cm (bzw. rechts 10mal größer) :

Leider auch hier wieder völlig unterschiedliche Bewertung durch SU selbst, SU-Plugins und wahrscheinlich netfabb usw. Der Solidsolver beanstandet leider viele Teile, sodass eine Anwendung von Slicer5 ausfällt. 

Fehler in den gewölbten Flächen waren aber händisch leicht zu beseitigen und sowieso sehr selten. Prüfungen durch netfabb, Cura usw. stehen noch aus.

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6./7. November 2016 :  Größere Gebiete aus Teilstücken zusammenzusetzen ist eine gewaltige Fleißarbeit, die sich nicht lohnt ! Über Nacht hat SketchUp ein STL des ganzen Inneren Salzkammergutes in ein SKP umgewandelt, das ich nun in beliebige kleinere Teile aufteilen kann. Die Qualität der Auflösung hat dabei nicht gelitten, da die Kantenlängen der Dreiecke gleich sind (Hypothenuse ca. 12mm bei Modellabmessungen von 5 mal 7,6 Metern Kantenlänge. D.h., bei einer Modellgröße von 50 mal 75 cm sind Dreiecke nicht mehr erkennbar). Mit einer Datei von 178.685 Kilobyte tut sich der PC zwar schon recht schwer, aber schneller als das Zusammenstückeln von Einzelteilen geht das allemal. Nachbearbeitungen sind dann halt später an den Teilstücken auszuführen.

Der Screenshot zeigt z.B., dass die Flächen vieler Seen nicht ganz perfekt sind. Im Vordergrund das Ennstal und ganz hinten das Voralpenland. Von Attersee und Traunsee ist vorerst nur wenig zu sehen, weil sich nur völlig ebene Flächen mühelos färben lassen.

Jenachdem ob das Gesamtprojekt jetzt "Inneres Salzkammergut" oder "Dachsteinmassiv" sein soll, genügend Material wäre jetzt fast vorhanden ! Der Grimming hätte halt noch ganz drauf sein sollen.

Die Druckbettmaße können so auch besser ausgenützt werden. Bei meinem RF1000 ergeben sich über 770 Teilstücke !

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18. Oktober 2016 :  Im August habe ich veranschaulicht, wie man das Plugin "weld" von Smustard nutzen kann, um winzigste Störquellen auf einer zu "weldenden" Kurvenlinie aufzufinden. "Curvizard" von Fredo6 zeigt im Video bei Minute 1:20 (Make Curve forces Curve generation if the edges crosses other plain edges) , dass es sich von solchen Störungen (Linien) nur am Welden der Kreislinie hindern lässt . Der "Knick" spielt keine Rolle.

Übrigens können mit Curvizard auch mehrere Kurven gleichzeitig "welded" werden, was natürlich viel Zeit sparen kann !

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16. Oktober 2016 :  Das am 19.Sept. gezeigte Modell hat Grenzen, die nicht recht überzeugen.  Das folgende besteht aus zwei Teilen, deren Maße schon auf eine erschwingliche CNC-Fräse abgestimmt sind. Grundfläche von jedem Teil ist 60 mal 100 cm. Hier im Bild ist also die Vorderkante einen Meter lang. Die Tiefe beider Teile kombiniert ist demnach 120 cm und schließt noch den Krippenstein ein.

Von der Trennlinie im See aus gesehen ist die Silhouette der Berge westlich, östlich und südlich des Hallstättersees komplett.

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8. Oktober 2016 :  Per G-Mail wurde ich heute über die endgültige Schließung von Panoramio verständigt. Ab wann dann alle Links hier zu Panoramio tot sein werden, das wird sich zeigen. Vielleicht schon ab 4.November 2016

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19. September 2016 :  Das Slicen des Geländemodells vom Sarstein-Massiv hat ganz gut geklappt. Es sind 3mm-Scheiben im Abstand von 50mm. Bei einer Scheibe (im Bild gelb) fehlt der Bereich südlich der Traun bzw. südlich von Obertraun. Rot umrandet der Hohe Sarstein :

Slicer5 hat diese Maße sowie die Z-Achse als Standard-Einstellung. Dieses Modell, welches ich ja schon vor einem Jahr  (siehe 29.August 20153D-gedruckt hatte, hat hier allerdings eine um den Faktor 100 vergrößerte Grundfläche (SketchUpper wissen warum). 

Die Längsseite misst hier über 21 Meter ! Schwer glaublich, aber wahr !

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7. September 2016 :  Das Plugin "Flatten to Plane" ist zwar teilweise etwas schwer durchschaubar, was das Verschachteln der Gruppierungen betrifft, aber dafür ist sicher jeder vom ersten und schnellen Erfolg begeistert. Da es auch die eigentlich verborgenen Linien auf das Workplane projiziert kann das Ergebnis unübersichtlich wirken und muss u.U. bereingt werden. Die Gewissheit, dass alle Linien dann aber wirklich in einer einzigen Ebene liegen, die lässt die Mühe der Linien-Bereinigung verblassen. Man weiß ja, dass am Ende die nötige Planheit der Fläche erreichbar ist.

Man vergleiche dazu meine Ausführungen vom 5.August 2016 oder mein Youtube-Video vom Vorjahr. Bei einem mit "Slicer5" von TIG in Scheiben mit 3mm Abstand voneinander geteilten Flügelprofil waren 2 der Scheiben defekt. Mit Flatten to Plane gelang die Reparatur:

Slicer5 wird übrigens an einem Geländemodell veranschaulicht. Geländemodelle müssen von terrain2stl zunächst in SketchUp importiert werden und sind auch nicht immer völlig frei von Fehlern . Ich werde meine Modelle vom Inneren Salzkammergut in absehbarer Zeit slicen.

Mit einer CNC-Fräse lassen sich diese Scheiben aus Wellpappe schneiden oder auch mittels Filzschreiber aufzeichnen.

So ließe sich Erdkunde-Unterricht speziell im Bergland interessanter machen.

 

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19.August 2016 :  

 

Nach einer die ganze "Neuigkeiten"-Seite betreffenden Design-Panne muss ich mich zunächst auf diese Seite konzentrieren. Einige Links scheinen nicht mehr zu funktionieren. Das Wiederherstellen einer früheren Version der Seite ist leider mit dieser Gratis-Version nicht möglich.

 

Das ist ebenso fies wie verständlich wenn man bedenkt, dass nPage mehrere ältere Versionen (mit Datumsangabe !) gespeichert hat, aber nur nach Upgrade auf eine Bezahlversion herausrückt.

Aber wenn Bezahlung, dann doch eher gleich ein unabhängiger Webspace.

 

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5.August 2016 :  Der folgende Link soll keine Empfehlung sein, sondern eher eine Warnung:

http://www.sketchup-forum.de/Thread-Wie-mache-ich-eine-unterteilung-einer-Kante-wieder-r%C3%BCckg%C3%A4ngig-ohne-die-Kante-zu-l%C3%B6sc

Die Frage ist eigentlich so klar formuliert, dass man die Antwort, das Plugin "WELD " (von TIG) zu benützen, nur als richtig bezeichnen kann. 20 Stunden später erklärt der Fragesteller sein Anliegen nochmal. Das lässt eigentlich nur den Schluss zu, dass es bei ihm mit "weld" nicht geklappt hat. 

Als ich daraufhin einige Fehler aufzähle, die "weld " (von Smustard) scheitern lassen, werden die gelöscht . Ob meine Animationen hier wem helfen sei dahingestellt. 

Anbei eine Animation die zeigt, was für kleine Fehler das Welden (Verbinden von unterteilten Linien) verhindern : https://1drv.ms/i/s!AhY4t4UjuOcbzxHMo3hdIWZOvZjH

Mal sehen, ob die Animation auch ohne Erläuterung verständlich ist.

Die 2.Animation zeigt leider nur wie winzig eine Lücke (lost junction) sein darf, um eine geschlossene Kreislinie zu verhindern. Wer den Text im Video liest und nachrechnet, dass das Beispiel den 2160sten Teil des Kreisumfanges hernimmt, um die schwere Auffindbarkeit von Lücken zu beweisen, der erkennt das Problem !

Der Edge-Inspector fand diese "lost junction" einmal, bei einem 2. Versuch aber nicht mehr (warum auch immer) https://1drv.ms/i/s!AhY4t4UjuOcbzxPg4j8k8TzocjeK

Leider bricht die Animation ab, bevor ich zeige, wie nach schließen der kaum auffindbaren Lücke auch das Welden des Kreisumfanges wieder möglich ist.

Das Schließen der Lücke bewirkt aber unverkennbar augenblicklich die Bildung einer Fläche .

 

Behandelt werden hier nur zwei der möglichen Fehler.

Wichtig ist, dass man die Fehler oft mit bloßem Auge nicht sieht.

Bei meinem kleineren PC hängt sich die erste Animation genau am Ende für eine Weile auf, was für´s Verständnis ein Vorteil ist. Auf meinem Gamer-PC wird leider klar, dass ich vergaß, die Endlos-Wiederholung abzuschalten. Bei der 2. Animation ist die Endloswiederholung abgeschaltet. 

Man beachte, dass die absichtlich als Störquelle gezeichnete Linie nur 0,03 mm lang ist. Dass man so eine Winzigkeit nur durch extremes zoomen oder mit dem Edge-Inspector finden kann liegt auf der Hand. Die neueste Version von "Fredo Tools" kommt mit deutscher Übersetzung im Menü daher - da heißt der Edge Inspector jetzt "Kanten Kontrolle".

In Kommentaren taucht immer wieder die Möglichkeit von Inkompatibilitäten mit neueren SU-Versionen auf. TIG selbst schreibt dazu:

As far as I know weld.rb still works in v2016 [it's by RickW from Smustard.com] - have you tried it ?         

My own take on it - TIG-weld.rb - which is available from the SCF PluginStore - also works just fine in v2016.

 

Last not Least, damit niemand verzweifelt, für Flächen eine einfache Lösung: Fläche markieren und mit Mausklick rechts/Auswählen/Einfassende Kanten und dann welden.

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28.Juli 2016 :  Die Animation zum Gebrauch des "ShapeBender" habe ich mit der neuen Version von "ScreenTo Gif" bearbeiten können. Obwohl jetzt zusätzlich Text auf das ShapeBender-Icon hinweist, belegt das neue File weniger Speicher !

900 Kilobyte gegenüber den vor einigen Wochen erwähnten 2200 Kb !

https://1drv.ms/i/s!AhY4t4UjuOcbynMz-avNvxUxE5JS

 

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25.Juli 2016 :  OneDrive hat sich heute bewährt und so versuche ich es mal mit meiner Animation zum Gebrauch des ShapeBender. Mit dem Programm "Screen to Gif" müsste es eigentlich auch abspielbar sein, aber bei mir funktioniert das Abspielen nur mit QuickTime bzw. direkt hier: 

https://1drv.ms/i/s!AhY4t4UjuOcbykvvTDTtLJ7RhIHJ

Hm, es funktioniert hier zwar auch ohne Quicktime, aber man muss ihn entweder herunterladen oder "Original anzeigen" anklicken.

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16.Juli 2016 :  Das Eine muss hervorgehoben werden, dass man schon sehr viele Pläne haben muss, damit sich die Methode mit dem Nachzeichnen der Umrisse lohnt ! Unter dem schon früher erwähnten Stichwort "Lithophane" findet man schon sehr gute Angebote im Internet, die einem viel Arbeit abnehmen.

Einen Online-Dienst mit vielen Einstellmöglichkeiten habe ich getestet, weil er meist druckfertige Ergebnisse liefert - und zwar in Sekunden ! 

Dies ist ein Beispiel, das einem die Verwendung von "Flowify" erspart. Die nachfolgenden Möglichkeiten erzeugen zwar eine gewölbte Oberfläche, aber die Rückseite ist flach. Möglicherweise lässt sich das in den Einstellungen ändern - so weit habe ich mich dort noch nicht eingearbeitet.

Sicher ist Flowify aber variabler.

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14.Juli 2016 :  Das neue Wappen-Modell kann unvergleichlich viel schneller bearbeitet werden. Beim folgenden Screenshot erkennt man am Schattenwurf, welche Teile erhaben sind.

Den Drachen habe ich vor der Extrusion eingefärbt und deshalb sind die Kanten mit eingefärbt. Bei der unteren Hälfte habe ich die Felder nachträglich gefärbt, weshalb die Kanten weiß blieben.

Auf solche Details kann (sollte) man vorher achten, aber alles lässt sich verglichen mit den früheren Modellen extrem viel schneller korrigieren.

3D-Druckdienste gibt es inzwischen schon viele, aber in Farbe, und zwar in hoher Qualität , gibt´s das wohl nur Online und in großen Städten. Ein Landeswappen druckt vielleicht kein Privatmann, aber wenn er ein fertiges File zur Verfügung stellt, dann kommt man ihm vielleicht preislich entgegen ?

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3.Juli 2016 :  Das Wappen von Goisern hatte ich bisher nur mit Programmen (der Link führt gleich zum Download für "Lithophane") oder dem Plugin "Bitmap to Mesh" für SketchUp zur weiteren Bearbeitung in die 3.Dimension gebracht.

Es war zu erwarten, dass mit nachgezeichneten Konturen und Extrusion wesentlich an Datenvolumen eingespart werden kann ; die Kanten sind natürlich auch viel sauberer.

Wesentlich ist aber, dass jede Nachbearbeitung schneller geht. Irgendwie hatte sich zwar eine große Menge Fehler eingeschlichen, mit denen weder netfabb noch der MeshMixer fertig wurden, aber eine blitzschnelle Reparatur des SKP-Files mit dem Solid Inspector2 vor der Umwandlung nach STL brachte sofort ein völlig fehlerfreies Ergebnis :

Erscheinen Linien pixelig, dann ist das ausschließlich auf die Bildschirmauflösung zurückzuführen. Kurven können unterschiedlich fein segmentiert sein, aber alles hat keine Bedeutung für Hobbyprinter.

 

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23.Juni 2016 :  Der Screenshot von gestern liegt jetzt als GIF-Animation mit 31 Megabyte vor. Bei mir läuft´s gleich automatisch; ansonsten soll anklicken helfen :

Als AVI gespeichert wäre das File 11mal so groß und würde somit meinen Webspace bei nPage überschreiten. Der Anblick unterscheidet sich aber absolut nicht von dieser GIF - Animation, die hier endlos läuft. Das Ruckeln entsteht schon bei der Aufnahme. Der Eindruck, man würde von oben auf das Fenster hinabblicken ist quasi PhotoScan geschuldet, denn in Wahrheit liegt das Fenster weit über Augenhöhe. Das Bild der südlichen Außenwand mit diesem Fenster ist unter meinen Bildern bei Panoramio zu finden.

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Aus einem mir unbekannten Grund kommen heute die gestern erwähnten Meldungen bezüglich angeblich zu kleinem Speicher nicht. Deshalb habe ich schnell noch einen Screenshot von der Tür neben diesem Fenster gemacht.

Muss nicht erwähnt werden, dass auch eine entsprechende Animation machbar wäre. 

Da VisualSFM sowas nicht alleine kann und ich mit dem erforderlichen "MeshLab" noch nicht so weit bin, steht es für "PhotoScan" z.Zt. 1:0 -

Schulungsstoff gibt es für MeshLab genug, aber 32 Seiten wollen erstmal durchgeackert werden. Dieses 32seitige PDF beschreibt allerdings nicht nur MeshLab, sondern ein weiteres

Programm : CloudCompare . Vielleicht ist es leichter zu handhaben, weil es nicht gar so viele Menüpunkte wie in MeshLab gibt. Es scheint aber nicht jedes Dateiformat von VisualSFM laden zu können. Macht aber nichts - die Punktewolke des obigen kleinen Fensters konnte ich schon importieren.

 

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22.Juni 2016 :  Das  kleine Fenster an der Südseite von St.Agatha eignet sich gut für  VisualSFM oder PhotoScan, weil man eine Leiter brauchen würde, um die Maße zu erfassen.

Mit dem freien VisualSFM konnte ich auch ein *.stl erzeugen, aber das war zu löchrig. 

Die Demo-Version von PhotoScan lässt kein Speichern zu, obwohl einige Funktionen nur dann prüfbar wären. Z.B., wenn angeblich zu wenig Speicher zur Verfügung stünde. Von meinen 16 GB RAM wurden nur wenig mehr als 12 benutzt, und trotzdem kam immer wieder die Meldung, dass nicht genug Speicher vorhanden wäre. Das kann nur heißen, dass die Speicher nicht entleert werden. Als Abhilfe wird speichern des bisher Erarbeiteten  und Neustart angeregt .

Da wird sich PhotoScan wohl für eine andere Demo-Variante entscheiden müssen - wer kauft schon gern die Katze im Sack. Wenn man druckbare 3D-Objekte erzeugen will, dann langt der schöne Anblick ja nicht. Der Screenshot kann nur zeigen, wie täuschend echt das Ergebnis als dreidimensionales Foto aussieht. Ich könnte natürlich auch ein Video machen und an dem virtuellen Trackball (rechts im Bild) drehen. Die bisher  hochgeladenen Bilder haben erst knapp 4 MB  der 300 zur Verfügung stehenden belegt, da muss ich nicht geizen. 

Zunächst probiere ich aber nochmal mit VisualSFM , ob dort das  Textur-Ergebnis nicht doch besser als STLs oder OBJs wird.

 So sieht ein mit VisualSFM vorbereitetes, mit MeshLab weiter bearbeitetes und mit dem MeshMixer druckbar gemachtes STL in netfabb aus. Seitliche Tür in der Südwand von St.Agatha.

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12.Juni 2016 :  Das Wappen von Marchtrenk ist mir gestern eher zufällig untergekommen - es verdient aber hier soweit eine Würdigung, wie auch hier die schrägen Streifen wohl die Traun symbolisieren (Silber und blau).

Sicher ist das aber nicht, denn es ist ein echtes Adels - Wappen. Allerdings ist das Geschlecht der Marchtrenker ausgestorben und kann die mangelnde Qualität nicht rügen.

Die rauhen Kanten stammen von der grobpixeligen Vorlage und sollen nicht das mit riesigen Granitwürfeln befestigte Ufer der Traun darstellen. Besagte Granitwürfel wurden viel später mit der Pferde-Eisenbahn aus Budweis gebracht.

Nach einigen nicht ganz geklärten Fehlversuchen machte Flowify seine Sache noch besser als beim Goiserer Wappen ! Das Viecherl da ist übrigens kein ersaufender Hund sondern ein "wachsender Wolf" - was immer das heißen soll.

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31.Mai 2016 :  Da es ja schon recht ansprechende Filamente mit Metallstaub versetzt gibt, soll das hier mal ein (schlechter) Vorgeschmack sein.

Hier sieht man auch deutlich die 48 Segmente, in die der Bogen geteilt ist. Die erwähnten Filamente müssen aber eh wie richtiger Metallguss nachbearbeitet werden, da gibt sich das.

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29.Mai 2016 :  Das Prinzip von Flowify habe ich jetzt gelernt, aber vor allerlei Überraschungen bin ich noch längst nicht gefeit.

Von der im EXAMPLE-File angemahnten Bereinigung mit CLEANUP möchte ich eher abraten, weil bei unsachgemäßer Anwendung wichtige Teile gelöscht werden.

Ich lade nach einem Fehlversuch einfach das jeweilige Original-File neu, da sollten dann alle bei einem Fehlversuch entstandenen "Verunreinigungen" außen vor bleiben.

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Als ich schon anfing ein File mit 24er Bögen vorzubereiten, da klappte es doch noch.

Lediglich 4-5 Dreiecke auf der glatten Rückseite musste ich händisch schließen !

Es gibt jetzt keine einzige gerade Kante mehr am Schild, d.h. auch die senkrechten Kanten tragen zur Wölbung bei. Nach dem Druck werden die 48 Facetten auf den glatten Flächen zwar zu sehen sein, aber das braucht kaum Nacharbeit.  

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28. Mai 2016 :  Erstmals ist mir mit Flowify gelungen, eine Geometrie auf einem selbst erstellten Target (Schild mit verschiedenen Bögen für Wappen) zu platzieren.

Ein ungelöstes Rätsel ist mir noch die Skalierung des zu übertragenden Objektes ! Wird das gelbe Objekt aus der Beispieldatei des Autors original belassen, dann füllt der - sagen wir mal Schildbeschlag - den gesamten Raum zwischen Quelle und Target aus ! 

Die ebene Fläche, auf der das Objekt zunächst platziert ist (projektion plane) hat vielleicht zufällig auch eine vertikale Teilung in 20 Zellen; muss ich mal schauen, wie das Original beschaffen ist. Mit etwas Übung ist Flowify wohl auch nicht schwerer zu bedienen als der "Shape-Bender", der in Cauls Video gleich anfangs als "familiar" erwähnt wird. Gnadenlos ausgedrückt und hoffentlich nicht zu voreilig muss ich sagen: das Bessere ist mal wieder der ärgste Feind des Guten.

D.h., alles was "shape-bender" kann, das kann "flowify" auch, aber eben darüberhinaus wesentlich mehr.

Mit dem Wappen hat es jetzt unter Flowify auch geklappt und netfabb hat die winzigen Löcher, die dabei entstanden, völlig beseitigt. Allerdings werde ich es so nicht drucken, denn der 12-Segmente-Radius ist wohl doch etwas zu grob. Die vertikale Teilung in 20 Zellen scheint aber zu langen.

Nachtrag 29.Mai: Mit dem Exemplar mit 48-Segmente-Bögen verglichen wirkt dieses hier mit den Standard 12-Segmente-Bögen doch recht frühmittelalterlich ;-)!

Die Farben wurden von Flowify korrekt übertragen. Bezüglich Textur hat irgendein User keinen Erfolg gemeldet, aber das muss ich erst selbst testen bzw. mir die Videos nochmal ansehen.

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26. Mai 2016 :  Compatibility: Tested on Sketchup 2015 only   schrieb der Autor von Flowify 2015 und ich kann bestätigen, dass in SU 8 es noch nie gelang, das Netz vom Target (der gewölbten Fläche) auf die Ausgangsfläche zu übertragen. Warum das SKP-File "Examples" in SketchUp-Version 8 gespeichert wurde hat mich denn doch etwas irregeführt. Wer weiß, vielleicht gibt es bei Version 2015 schon so viele Unterschiede zwischen Free und Pro usw., dass es jeder besser aus Version 8 importiert?

In SU 2016 klappt das jetzt doch, aber meist nur einmal. Die Zahl der Segmente einer Wölbung sollte man also gleich beim ersten Versuch richtig wählen. Exportierte Bilder zeigen keine ausblendbare Geometrie (im Gegensatz zu herkömmlichen Screenshots), aber das Raster, das Flowify mit "Impose Grid" überträgt, besteht aus richtigen Linien.

Die 20 Segmente auf der langen Achse stammen von der Einstellung, die ich bei Curviloft gewählt hatte. Die 12 Segmente der Bögen stammen von der SketchUp-Standard-Einstellung für Bögen.

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23. Mai 2016 : Shape-Bender hat einen gewaltigen Konkurrenten in Flowify . 

Jetzt sind Objekte nicht nur auf Zylinder sondern Oberflächen aller Art anzupassen.

 

Die Handhabung ist zwar enorm viel schwerer erlernbar als die vom Shape-Bender, aber gleich mehrere sehr gute Video-Tutorials vom Autor selbst machen Mut. Mir persönlich scheinen die 4 Tutorials vom Autor Caul doch mehr was für Fortgeschrittene zu sein und ich werde mir das Grundwissen wohl besser hier aneignen oder noch einfacher hier, denn bisher habe ich noch nicht erkennen können, wie die nötigen GRID- Übereinstimmungen erwirkt werden. Beim letzten Video gibt es nur vertikale Zellen und es wird genau beschrieben, wie die Kurven (der Pfad) bearbeitet werden müssen. Leider bewirkt "Reconstruct Path" nichts. Eine Beschränkung auf bestimmte SU-Versionen oder Erfordernis zusätzlicher Dateien wurde noch nirgends angezeigt.

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22. Mai 2016 : Schmähreden haben manchmal auch den Effekt, anregend zu sein.

Einem SU-Com-Mitglied, das nicht begriff, warum ich meine Erklärungen mit diesem Schnappschuss der gotischen Fenster der Kirche von Hallstatt illustrierte wollte ich anschaulich machen, dass gotische Fenster meist sehr unterschiedlich sind.

Obwohl man dazu ja nun wirklich keinerlei Ahnung von Stilkunde haben muss langte ihm das, mich wegen meiner Ahnungslosigkeit zu schmähen.

Glaubenskrieger gibt´s offensichtlich überall ;-)

Er hatte im Forum ein gut gemachtes Video -Tutorial zu einem Fenster verlinkt, das womöglich einmalig ist. Da er im Titel des Videos "...GOTHIC TRACERY..." verwendete und unzählige Views erntete, hatte ich mir seinen Verdruss zugezogen, weil ich argwöhnte, dass er damit nicht gerade die SketchUp-Gemeinde hinter sich hatte, sondern eher gewisse "finstere Mächte".

Wie auch immer, ich nahm die Sache als Anlass, mal eine andere Technik für die Kirche St.Agatha auszuprobieren. Deren Fenster sind zwar nicht so unterschiedlich wie die von Hallstatt, deshalb nahm ich mir das Fenster mit dem aufwändigsten Ornament vor.

Zunächst mal ohne Textur, weil man dann die Plastik besser erkennt :

Die Hohlkehlen habe ich mit dem unverzichtbaren PlugIn "RoundCorner" gemacht, nachdem ich bei Verwendung des nativen "FollowMe"- Tools zuviel Nachbesserungen an den Verschneidungen vornehmen musste. 

Nachtrag : FollowFy  scheint genau für solche Fälle genacht zu sein, ist vom selben Autor wie FlowiFy und hat einen einfachen Test mühelos perfekt bestanden ! 

Da kriege ich richtig Lust auf kompliziertere "Gothic Tracery" . Dank Google wurden alte Bücher digitalisiert, die auch sehr viel kompliziertere Profile zeigen als solch simple Hohlkehlen : https://archive.org/details/bub_gb_jC12qWezUXgC  . Man kann verschiedene Qualitäten herunterladen, von denen das PDF eher nur als Überblick taugt. Die ZIP-Versionen sind schon gepackt zehnmal größer - da dürfte die Qualität der Zeichnungen perfekt sein.

Die Textur des Glasfensters bedarf noch einiger Retuschen, denn eigentlich steht ein Baum im Weg und nur die linke Hälfte ist in Realität sichtbar (wenn der Baum belaubt ist, dann wohl auch diese nicht). 

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18. Mai 2016 : Schon länger war mir im Forum "SketchUp Community" aufgefallen, dass an vormals lesbaren Kommentaren plötzlich der Vermerk "hidden" stand. Ich war in das System noch nicht so weit eingestiegen, dass ich darunter eine Aktion des Webmasters vermutet hätte. Zumal sich solche Vorfälle oft bei Mitgliedern häuften, die ich für Mitglieder des SketchUp-Teams hielt.

Nun hat mich das selbst getroffen; gleich ein knappes Dutzend von Mails lagen in meinem regulären Postkasten ! Alles automatisch gesandte Verweise auf die Regeln des Forums.

Eine dieser Maßregelungen habe ich geprüft, ob mir da irgendwas unterlaufen sein könnte, was den Regeln zuwiderläuft.  Auf den Satz eines Kontrahenten (sinngemäß): "das habe ich nicht gesagt" hatte ich erwidert : "ich weiß, dass du das nicht gesagt hast, aber ich habe auch nie gesagt, dass du das gesagt hast".  Das hört sich zugegebener Maßen auch auf englisch nach Kindergarten an und mit besserem Sprachschatz hätte ich natürlich Synonyme für "sagen" verwendet.

Wesentlich ist aber, dass meine Antwort eher als einlenkender Hinweis auf die Fakten zu verstehen ist. Davon erfährt nun natürlich kein Außenstehender etwas, weil die Löschungen natürlich völlig hirnlos von einem Algorithmus vorgenommen wurden. Es genügt anscheinend, dass irgendwer auf einen Knopf drückt.

Da waren die Visionen von George Orwell wohl menschlicher.

Man könnte zwar Einspruch einlegen, aber was soll das?

Sollen die doch selber zusehen, wie sie das Interesse am Forum wachhalten. Irgendwelche bluttriefenden Anfänger wird es immer geben, so soll das nicht meine Sorge sein. Ich selbst ziehe meinen Nutzen aus den Foren auch ohne weitere Gegenleistung meinerseits ungeniert.

Nachtrag : den Hinweis auf "Flowify" (siehe weiter oben) habe ich aus einem Forum ! ! ! 

Eine Warnung ist mir die Angelegenheit, selbst hier ein eigenes deutschsprachiges Forum anzuhängen. Die Geister, die man damit heraufbeschwört, die wird man nachher nicht mehr los ! Naja, ich bin aus dem Forum jedenfalls "ausgestiegen".

Das schlechte Beispiel von Facebook scheint aber Schule zu machen: wie man aus dem Verein offiziell austritt, das konnte ich nirgends entdecken !

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17. Mai 2016 : So mag ich es, wenn man die Hoffnung nicht aufgibt ! Gestern Abend habe ich SketchUp beginnen lassen, die beiden Achtel des Daches trennen zu lassen. Zwischen 2 und 3 Uhr morgens lief der Vorgang noch immer.

Um 5:15 zeigte sich dann, dass das Verschneiden doch noch geklappt hat !

Zwar nicht 100% perfekt, aber der Rest lässt sich händisch trennen. 

Anderes Thema: einige ganz wenige Dreiecke waren "umgedreht". Wenn man die Farbe der Rückseite bei den Stileingaben auf eine auffälligere Farbe als das Standardgrau ändert, dann findet man solche winzigen Ausreißer auch aus den tausenden von Dreiecken heraus. Eigentlich sollte das nichtmal nötig sein, aber die automatische Korrektur ging komplett daneben ! Normalerweise klickt man ein korrektes Dreieck an und aktiviert "Flächen ausrichten". Theoretisch würde dann bei umgedrehten Dreiecken die Vorderseite herausgekehrt, aber hier war der Effekt ganz anders: es waren jetzt erheblich mehr Dreiecke verkehrt. Aber wie auch immer, netfabb hat das Teil trotz dieser kleinen Löcher für druckbar erachtet.

Hauptsache der Slicer sieht das ebenso.

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16. Mai 2016 : Dass auch die neuesten Versionen von SketchUp nur einen einzigen CPU-Kern nutzen war mir schon länger bekannt, dass man aber nebeneinander auf mehreren SU-Seiten ganz unterschiedliche Arbeiten laufen lassen kann, das habe ich grad erst heute entdeckt. Momentan (nicht wörtlich zu nehmen, weil´s noch viele Stunden dauern kann), läuft ein Rennen zwischen dem bloßen Import eines STL gegen die Auflösung der Gruppen des selben Objektes, nur dass ich es von netfabb aus als 3DS gespeichert hatte.

Letzteres war nach extrem kurzer Zeit importiert, aber aus unzähligen Gruppen verschachtelt. Das Rennen läuft schon Stunden unentschieden. Die CPU wird auch meist nur zu 25% genutzt aber der Arbeitsspeicher hat schon gelegentlich mit mehr als 10 GB herhalten dürfen.  

Nachtrag 4-5 Stunden später: 3DS hat gesiegt ! Ob der STL-Import doch auch noch gelungen wäre, das wollte ich denn doch nicht mehr wissen.

Bei extrem großen Dateien ist also 3DS vorzuziehen !

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Bisher waren nur 2 der 8 Segmente des Zwiebeldaches miteinander zu verschneiden und die kleinen Löcher hat netfabb sehr gut geschlossen.

Der Screenshot ist nicht verschwommen, sondern sollte mit rot/grün-Brille betrachtet werden (rechtes Auge grün !).

Netfabb macht nicht nur 3D-Bilder sondern noch anschaulichere Animationen, die man aber wohl im Gegensatz zu einzelnen Screenshots nicht speichern kann. 

 

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14. Mai 2016 : Dieser Frust hatte inzwischen den Wunsch geweckt, weit zurückliegende Projekte mit neuen Erkenntnissen (in diesem Fall shape-bender) wieder durchzuspielen :

Der Shape-Bender hat mir das Schindeldach so gewölbt, dass eine Weiterverarbeitung Richtung Zwiebeldach möglich ist.  (Endziel ist die Druckbarkeit, denn rein visuell ist das alles auch bei extremem Schattenwurf überflüssig. Das mit einer Standard-Holztextur versehene flache Ausgangs-Objekt wirkt sicher nicht plastischer als die reine Original-Textur). 

Auf http://www.imprimindo3d.com.br/ sollte das  sehr schnelle Tool zur Herstellung eines *.stl (lithophanes oder so) zu finden sein. http://www.imprimindo3d.com.br/software-para-impressao-de-lithophanes/

Ich sollte aber wohl dazusagen, dass der Frust ohne gute Hardware grenzenlos sein könnte. Merke: "inaktiv" heißt bei SketchUp nie, dass da nicht doch irgendwann das gewünschte Ergebnis erscheint. Mit langsamer Hardware ist das die ideale Bettgeschichte (oder sollte man Übernachtungs-Story sagen?)

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11. Mai 2016 :Das dumme Spiel will kein Ende nehmen. Im Forum habe ich jetzt (als "miller") einen Screenshot abgelegt, der das Verschneiden von Text mit einer gewölbten Oberfläche veranschaulichen soll. Wahrscheinlich kapiert aber wieder niemand, dass die gewölbte Fläche ausgeblendet ist und nach der Platzierung des Textes wieder eingeblendet wird.

Zugegeben - durch Farbgebung könnte mein Screenshot anschaulicher sein, vielleicht hole ich das hier ja noch nach.

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09. Mai 2016 :Was in manchen Foren wie z.B. http://forums.sketchup.com/ für Zeug verzapft wird wenn es um PlugIns geht, das geht auf keine Kuhhaut. Prinzipiell ist es natürlich rechtens auf die Möglichkeiten hinzuweisen, die in SketchUp selbst bzw. seinen verschiedenen Versionen vorhanden sind, aber wirklich genial wird SketchUp erst durch die vielen PlugIns.

Mittlerweile habe ich den Verdacht, dass die genialsten PlugIn-Schreiber geradezu ignoriert wenn nicht gar boykottiert werden. Da strampeln sich mutmaßlich von Trimble bezahlte Agenten tagelang ab zu beweisen, dass es auch ohne Chris Fullmers "Shape-Bender" geht - aber warum?

Über 40 Posts befassen sich dort damit, eine große Schrift auf einer gewölbten Markise anzubringen. Eine simple 3D-Schrift durch Verschneiden mit der Fläche in quasi-2D zu wandeln ist zwar durchaus eine Option, die dort von anderen Forumsmitgliedern gezeigte Methode ist aber so ziemlich die Umständlichste und niemand verweist darauf, dass es bezüglich Fehlermeldungen beträchtliche Unterschiede zwischen SU-Versionen gibt; in der Version 2016 gibt es die vom Fragesteller angesprochene Fehlerquelle nicht.

In der von mir bevorzugten Version 8 (das letzte Google-SketchUp) lautet die Fehlermeldung: "Komponente hier nicht platzierbar". Mit "Komponente" ist der Schriftsatz gemeint und "hier" meint die gewölbte Fläche.

Dass es trotzdem auch in SketchUp 8 geht zeigt der obige Screenshot.

 

Wenn es um das Anbringen eines Flachreliefs wie meinem Wappen geht, dann kommt man um den Shape-Bender eh nicht herum. Mitten in der oben verlinkten Forums-Seite habe ich eine kurze Animation zur Handhabung des PlugIns eingefügt (leider sind die Beiträge nicht nummeriert und meine Animation ist da irgendwo mittendrin).

Meinen knappen Speicher hier bei nPage möchte ich damit nicht belasten. Solche GIF-Animationen haben gegenüber YouTube-Videos den Nachteil, dass man sie nicht an heiklen Stellen anhalten kann (was der Fragesteller dort auch offen zugibt), aber meine Animation kommt mit knapp 2200 Kb aus und sollte eigentlich gut verständlich sein.

 

Texturen werden vom Shape-Bender leider nicht mitgebogen. Bei dem Projekt "Schindel-Struktur" für Dächer würde ich aber eh auf Textur verzichten, weil mein 3D-Drucker mit Textur ja nichts anfangen kann. Wünschenswert wäre es aber, da es ja schon Druckdienste gibt, die in realistischen Farben drucken. Jeder RC-Pilot kennt das.

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Ich würde ja nie behaupten, dass man nicht auch mit einer Seilbahn zum Gipfel kommen kann oder gar diese Möglichkeit bewerben, aber verteufeln würde ich das auch wieder nicht.

In der digitalen Welt sind halt manche Leute schlecht zu Fuß, man sollte den Willigen nicht auch noch ein Bein nach dem anderen stellen !

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20. März 2016 : Per Zufall habe ich heute festgestellt, dass terain2stl erheblich verbessert wurde ! Die Höhen stimmen jetzt ohne weiteres Zutun und Fehler im Ergebnis waren nur für netfabb zu erkennen und wurden ebenfalls von netfabb in kürzester Zeit beseitigt. Der unglaublich schnelle Import in SketchUp und ebenso schnelle Umwandlung ins SKP-Format geht aber sicher auf den neuen PC.

Obwohl das Raster feiner sein könnte freut mich immer wieder, wie so kleine Hügel wie der Siriuskogel vorne in Bad Ischl und der Arikogel vor dem Hallstättersee deutlich erkennbar sind !

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12.Februar 2016:  Gestern endlich einen kostenlosen Account bei SketchUcation eingerichtet und einige PlugIns installiert. Die extrem vielseitigen Tools von Fredo6

klappen wie gewohnt - erfordern aber teils entsprechende Einarbeitung, die durch PDF-Anleitung aber erleichtert wird.

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21.Januar 2016: Dem "MeshMixer" ist teils zu verdanken, dass heute noch ein Model druckfertig wurde, indem mir dieser einige Lücken mühelos geschlossen hatte, was unter SketchUp etwas Aufwand bedeutet hätte. 

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20.Januar 2016: Dem SketchUp-Plugin "SHAPE BENDER" http://extensions.sketchup.com/en/content/clf-shape-bender ist zu verdanken, dass ich endlich mal wieder was beitragen kann, was zu SketchUp und Goisern passt: unser Wappen gewölbt und negativ, wie man es als Model für entsprechend gewölbte Guss- oder Spritzformen brauchen kann:

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26.Oktober 2015: Hörenswert - noch nicht gedruckt erhältlich.

Die Passagen mit den oben und unten beschnittenen Tönen sind Musik :

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09.September 2015 : Autodesk Meshmixer kann auch sehr bequem Fehler ausbessern, sodass von terrain2stl erzeugte Modelle erst garnicht den Umweg über SketchUp nehmen müssten. Allerdings bin ich bisher mit SketchUp vertrauter und werde wohl wahlweise vorgehen. Beim Meshmixer kann man z.B. die von terrain2stl weit übertriebenen Höhen leichter korrigieren (zumindest bis ich den Prozentsatz genau weiß, um den die Gelände überhöht sind).

04.September 2015 : Autodesk Meshmixer war mir bisher völlig unbekannt, aber da es gratis und hinsichtlich des leidigen Themas Support (gemeint ist das Stützmaterial bei Überhängen an Druckteilen) sehr interessant ist, werde ich mich dort einarbeiten. Gewöhnlich stimmen die Achsen mit denen in SketchUp wie hier im Bild nicht überein, das lässt sich aber als Grundeinstellung dauerhaft ändern.

 

Na wer sagt´s denn : die Druckbettmaße vom RF 1000 wurden inzwischen übernommen und drehen ließ sich das Modell auch   https://www.youtube.com/watch?v=aFTyTV3wwsE

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29.August 2015 : Ein neuer Geländeausschnitt, der hauptsächlich den Sarstein enthält, ist mittlerweile schon wieder 14 Tage alt und längst gedruckt. Der andere Maßstab hat aber zur Folge, dass der Gussrahmen nicht exakt passt. Einen neuen, verstellbaren zu bauen fehlte noch die Zeit.

Der Sechserkogel gegenüber Hallstatt ist ein Import aus Google Earth und mühsam eingefügt. Ich kann nur hoffen, dass terrain2stl zukünftig weniger Löcher erzeugt.

SketchUp-Plugins zur Modellierung solcher Fehler gibt es mehrere, so richtig vertraut bin ich noch mit keinem.

Sarstein-Umgebung

02.August 2015 : Gelände-Relief vom Dachstein-Vorland in Ober-Österreich

Ein neuer Geländeausschnitt weiter südlich wurde von "Terrain2stl" auch recht fehlerhaft erzeugt, aber der Druck klappte einwandfrei. Vom Positiv trocknet derzeit ein Abdruck, den ich dann erstmal manuell ausbessere.

Natürlich ist das Endziel eine gute Datei, aber das hat Zeit bis zum Winter.

Leider kommt SketchUp doch sehr an seine Grenzen und man braucht Geduld um abzuwarten, ob die Taskmanager-Meldung, dass SketchUp "inaktiv" sei, nun bedeutet, dass es abgestürzt ist oder ob das gewünschte Ergebnis doch noch irgendwann erscheint.

Mit einem 64bit OS, i7, 16 GB RAM und nVidia GTX 980 geht da manches schneller - vorausgesetzt, man benutzt auch eine 64bit-Version von SketchUp. Auch dort kommt dann zwar die Behauptung, dass SketchUp "inaktiv" sei, aber das ist Quatsch und man erfährt viel früher, dass es nur "etwas warten" bedeutet.

Teils Stunden früher ist das Ergebnis da!

In Bildmitte ist zu erkennen, dass der Sechserkogel gegenüber Hallstatt missraten ist, aber die anderen Fehler sind eigentlich nur für den Ortskundigen erkennbar. 

Besonders freut mich, dass so ein winziges Detail wie der Arikogel am Nordende des Hallstättersees so naturgetreu gelungen ist und auch auf dem Bild gut erkennbar ist.

Richtig begeistert bin ich von der Ausführung der Koppentraun und sogar der Verlauf des Zlambaches ist deutlicher erkennbar als auf jeder 2D-Karte.

Vielleicht bringe ich hier ja mal entsprechende Ausschnittsansichten.

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14.Juni 2015 : Noch frustrierender ist die immer wieder erkennbar werdende Uneinigkeit der beteiligten Programme, was denn nun ein fehlerfreies Objekt sei.

Slic3r meldete überraschend, dass keine Fehler vorhanden seien. So undeutlich das Objekt aber im "Bauraum" abgebildet wird, schon diese Vorschau ließ Zweifel aufkommen.  Berechtigte Zweifel, denn aus dem Druck wurde nichts !

Die neueste Version von Slic3r habe ich schon installiert, aber ausprobiert habe ich noch nichts. Aber ich habe noch Hoffnung, schließlich ging das mit dem Wappen ja auch gut.

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12.Juni 2015 : Wenn SketchUp große Datenmengen zu bewältigen hat, dann meldet es frustrierenderweise : "keine Rückmeldung". Der Taskmanager ist auch nicht tröstlicher, denn da wird Sketchup gleichzeitig als "inaktiv" bezeichnet, wenn CPU oder gar Festplatte offensichtlich schwer zu tun haben.

Frustrierend ist eigentlich, dass man nie weiß, ob nicht doch plötzlich das erwartete Ergebnis erreicht ist.

Momentan beißt sich SketchUp die Zähne daran aus, den Inhalt eines Negativ-Modelles des Goiserntales (bis Ischl im Norden und Krippenstein im Süden) zu kopieren und zur weiteren Verarbeitung bereitzustellen. 

Ähnlich ging es aber schon mit der Vorarbeit: das Positiv-Modell war in Ordnung und sollte durch "verschneiden" mit einem Quader ein Negativ-Modell erzeugen - aber ewig keine Rückmeldung, bis ich abgeschaltet hatte. Heute schaute ich nochmal nach und siehe da, das Verschneiden hatte ja funktioniert !

Anbei ein Screenshot davon :

Als ich gerade mit diesem Eintrag fertig war, hatte SU trotz der oben beschriebenen Querelen das gewünschte Ergebnis parat. Zum besseren Verständnis habe ich den Hallstättersee blau gefärbt. Das importierte Modell war nicht ganz frei von Fehlern und so sind noch kleine Ausbesserungen nötig, die aber nur noch Fleißarbeit sind.

 

Das Längenmaß ist übrigens schon auf meinem RF 1000 erprobt und ich habe das Modell-Positiv nur deshalb nicht gedruckt, weil eine Druckzeit von über 2 Tagen errechnet wurde. Obwohl es die ca. vierfache Fläche und bezüglich Volumen mehr als das Vierfache des Wappens darstellt, scheint mir diese Druckdauer doch zu hoch.

Bei einem Negativ-Modell wäre das hinnehmbar, denn davon könnten extrem viele Abdrücke oder Abgüsse hergestellt werden.

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2.Juni 2015: Ein Abdruck vom Wappen mit Papierbrei ist inzwischen ausgetrocknet und ist besser gelungen, als das mit den anderen erwähnten Materialien zu erwarten ist. Ein anderer Abdruck in einem flacheren Relief liegt noch im "Trockenschrank".

So nebenbei lief auch der Drucker und hat Glockenturm, Hauptzwiebeldach und das Dachteil dazwischen (die haben sicher alle professionellere Namen ;-)) von St. Agatha gedruckt. Irgendwann mache ich Fotos davon.

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24.Mai 2015 : Die Zeit seit dem letzten Eintrag war nach dem Winter natürlich mit Aktivitäten außerhalb der Spielereien gefüllt und die Fortschritte auf dem Gebiet des 3D-Druckes waren nicht wesentlich. Deshalb anbei ein Foto von dem schon beschriebenen Wappen. Für die Verwendung als Model z.B. für Fondant, Spekulatius usw. würde sich aber sicher ein Silikonabdruck der Positiv-Ausdrucke eignen, denn die Vertiefungen sind doch einige Millimeter tief und auch nicht so glatt, wie das vielleicht erforderlich ist. Kurz: ausprobiert habe ich das Ding noch nicht.

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14.März 2015 : 

Heute habe ich das bisher größte Teil, eine Negativform unseres Wappens 110x140x15mm gedruckt.  Über 6 Stunden Druckzeit haben sich gelohnt, nachdem sich mein Entwurf als frei von den üblichen Fehlern erwiesen hatte.

Falls ich es noch nicht erwähnt habe: ohne das SketchUp-Plugin von ThomThom "BITMAP TO MESH" wäre mir persönlich dieses Ergebnis nicht möglich gewesen.

Ziemlich nervenaufreibend war dieser bisher längste Druckvorgang, denn die ersten 10mm Schichtstärke hätten einen brauchbaren Wasserfilter abgegeben, aber dann druckte der Renkforce dermaßen kreuz und quer, dass meine Hoffnung auf ein brauchbares Ergebnis sank.

Aber siehe da, es hätte nicht besser werden können ! Dass die Platte nicht luftdicht sein wird, das könnte sie noch brauchbarer machen : Vakuumverformung oder Papierschöpfen werden dann wohl die nächsten Testaufgaben sein.

Eingefärbt sind hier nur die völlig ebenen Flächen. Ein Abdruck/Guss könnte perfekt bemalt werden, weil die Begrenzungen erstaunlich scharf sind; nur halt geringfügig höher. Das Bild zeigt die Positiv-Form, denn die Negativ-Form einzufärben wäre etwas abwegig. Bitmap to Mesh setzt Grauwerte in Höhen um. Durch mildern der Töne kann man also das Höhenprofil beeinflussen. Erfreulicherweise war das bei dieser Vorlage nicht nötig.

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09.März 2015 : Der 1. Druck gestern mit dem Renkforce, der keinen Wunsch offenlässt. Nach den meist etwas verzogenen Ergebnissen mit ABS überrascht PLA dadurch, dass überhaupt kein Verzug (warping) feststellbar ist. Das Teil (Boardcover für Arduino) haftete auch nachdem alles über Nacht abkühlte noch gut am Kreppband.

Das mit "natural" benamte farblose PLA überrascht damit außerdem, dass es verarbeitet sehr viel edler als auf der Spule aussieht : seidiger Glanz fast wie Perlmutt !

Foto folgt noch irgendwann.

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01.März 2015 : Alle meine früheren Videos zur Texturierung gewölbter Flächen sind jetzt nicht mehr öffentlich, weil ich diese Methode "nicht mehr nötig habe" ! Wenn ich mal Zeit habe, dann mache ich ein Video von der einzig wahren Methode, denn wirklich taugliche Erklärungen habe ich zumindest in deutsch noch nicht gefunden.

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28.Februar 2015 : Erste Druckerfahrungen mit dem Renkforce gesammelt. Das wenige Filament, das beim Vellemann zum Drucken des Boardcover langen sollte, ist aufgebraucht. Von der angeblichen Empfindlichkeit für Luftfeuchtigkeit war nichts zu merken. Das Boardcover ist von Haus aus mit der offenen Seite zur Heizplatte hin ausgerichtet. Das ging nicht gut, weil ein Teil die Haftung verlor. Bei Repetierhost habe ich noch nirgends die Frage nach Support gefunden. Kann aber sein, dass die Antwort bei Slic6r zu suchen ist.

Der Rest vom Filament langte grade noch, die durchbrochene Oberseite vollständig zu drucken.

Ergebnis sehr gut. Bleibt zu hoffen, dass bei genügend Filament die Haftung am Bett viereinhalb Stunden Druckzeit durchsteht. 

Mein erstes von Anfang an selbstgemachtes Objekt - das Ostkreuz von St.Agatha - ist über alle Erwartung gut gelungen.

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15.Februar 2015 : Baupläne gibt es oft als PDF. Das Grafik-Programm Inkscape kann PDF in DXF wandeln. Je nach SketchUp-Version kann DXF  weiterverarbeitet werden.

SketchUp 2014 öffnet DXF-Files. Andere Versionen wie z.B. SU 8 benötigen ein entsprechendes Plugin.

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13.Februar 2015 : Bei manchem Video kann man nur raten, welchen Text der Mauspfeil gerade anpeilt. Schön, dass der Windows-Mauspfeil, der MS-Encoder 4, und alle weiteren Beteiligten harmonieren :

Der Typ aus dem Gully redet da nicht nur, da wird später schon noch was gezeigt. Mir ging es aber nur darum zu zeigen, dass man schlechter Leserlichkeit mit der Bildschirmlupe beikommen kann.

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09.Februar 2015 : Die ersten 5 Minuten des folgenden Videos kann man überspringen, wenn einem der Import von Google Earth in SketchUp vertraut ist. Danach geht es mit dem Export und der spielend einfachen Zusammenfassung mehrerer Geländeausschnitte zu einem einzigen Modell in Rhino 3D weiter. Keine Gewähr, dass diese Quelle in Ordnung ist. 

Diese Informationen habe ich seit Jahren gesucht.

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31.Jan.2015 : Import eines 200.000 Kb-Files, das von SketchUp als *.dae - File exportiert und im ModelConverterX importiert wurde. Ich habe absichtlich ein Modell gewählt, das für jeden Flugsimulator viel zu detailreich ist.

Der Export als Modell für die diversen MS-Flugsimulatoren bis zum FSX ist Ziel der Aktion. Im Simulator wird ein Modell je nach Entfernung mehr oder weniger detailiert gebraucht. Das soll der MCX bewerkstelligen. Zunächst muss ich aber ergründen, wie ich die Original-Texturen anbringe. Errormeldungen gibt es bisher keine und die magentafarbenen Teile sollen vermutlich den Überfluss an Details markieren.

Die Zeile hier unten hätte ich wegschneiden sollen - die hat mit dem ModelConverterX nichts zu tun. Statt dieses Screenshots via "Druck"-Taste wäre auch ein Export direkt aus dem MCX möglich - dann ohne alle Buttons.

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30.Januar 2015: Das Thema Winkelangaben in SketchUp habe ich im Zusammenhang mit der Texturierung meines Zwiebelturmdaches schon früher behandelt.

Gestern bin ich im SketchUp-Forum auf die Meinung gestoßen, dass die Nachkommastellen keine Rolle spielen würden, weil SU intern eh alles mit höchstmöglicher Genauigkeit berechnen würde.

Wie negativ sich dieser Irrtum in der Praxis auswirkt, das zeigen ja schon meine früheren Videos. Hier nun ein Video das sich bemüht, alles Unwesentliche wegzulassen. Der MS-Encoder4 tat das Seinige dazu und brach die Aufnahme mal wieder vorzeitig ab ;-/

Die letzten Worte "...das schreib´ich auch mal hin" waren von dem Schreibvorgang gefolgt, aber da brach der Microsoft Encoder 4 die Aufzeichnung ab. Irgendwie verträgt sich der Encoder nicht mit manchen interaktiven Feldern von SketchUp. Das Texteingabefeld oder das Feld für Maßangaben sind aber selten anfällig.  

https://www.youtube.com/watch?v=oaixY2xqt7k#t=99 befasst sich näher mit dem in obigem Video erwähnten UNFOLD TOOL.

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22.Januar 2015 : gelegentlich bedauere ich den Untergang von Panoramio:

http://www.panoramio.com/photo/115493134

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17.Januar 2015 : nur damit ich es nicht vergesse: die Sticks für den fabbster sind normalerweise von bewundernswerter Genauigkeit. Soeben habe ich aber einen Stick entdeckt, dem die Öse fehlt. Sowas darf natürlich nicht im Magazin landen, denn das würde den Transport unterbrechen. Ob es dennoch eine Verwendung für so einen "Krüppel" gibt, das wird sich zeigen.

Sollte es oft vorkommen, dann wäre Reklamation beim Hersteller angesagt.

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08.Januar 2015 : Endlich habe ich eine lang vermisste Funktion in nPage gefunden !

Nämlich wie man PDF-Seiten nutzbar macht. Sicher kann man auch einen Screenshot verlinken, hier aber zunächst nur ein Text-Link, weil momentan Probleme beim Hochladen der 80 Mbyte bestehen. 80 Mb deshalb, weil es kein gewöhnliches PDF ist.

Die Beispielseite erfordert einen Acrobat Reader, der 3D-Objekte interaktiv anzeigen kann. Die Versionen der letzten Jahre können das alle schon. Die Beispielseite  stellt ein mit SimLab aus SketchUp erzeugtes Modell dar, das aus Gründen der Dateigröße nicht texturiert ist.

Über die tollen Möglichkeiten kann sich ja jeder selbst bei SimLab erkundigen.

08.

 

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07.Januar 2015 : Der Verdacht von gestern hat sich bestätigt : der Horizontalzahnriemen am Extruder hat durch den Transport jede Spannung verloren !

Jetzt steht fest, dass zumindest in Sachen Mechanik ein Bausatz die bessere Wahl ist.

Wie gut aber, dass der Probedruck seitens Hersteller zeigt, wie toll die Druckqualität sein kann, wenn alles stimmt.Montageanleitung fabbster G Zahnriemenspannung

So gesehen hat mich die Stepper-Musik nicht nur süchtig, sondern bes..... gemacht ;-)

Beim Upload des Bildes habe ich gleich so nebenbei entdeckt, dass man bei nPage sehr wohl PDF -

Dateien hoch- und runterladen kann! Somit ist mein Ausflug zu JIMDO überflüssig.

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06.Januar 2015 : Der fabbster G läuft jetzt dank der von Fa. Reichelt nachgesandten neuen Serien-Nr. und dem "Vouchercode".

Leider war ich grad ein paar Minuten nicht dabei, als beim 3. Druck möglicherweise ein Übertragungsfehler auftrat: nach ca. 3mm korrekt gedruckten Lagen waren plötzlich die folgenden Lagen 5mm nach links versetzt gedruckt. Auch diese Lagen war unter sich wieder korrekt, aber das Bauteil praktisch Schrott.

In Zukunft werde ich wohl lieber von SD drucken, da ist der Übertragungsweg kürzer und etwaiger Computerausfall ohne Folgen. Der Bildschirm zeigte übrigens den Druckfortgang wie er hätte sein sollen, nicht wie er tatsächlich war.

Naja, hoffentlich kommt das nicht öfter vor. Dass der Zahnriemen einige Zähne übersprungen haben könnte, das wäre noch die wahrscheinlichste Lösung.

Da der Druckkopf danach von sich aus noch nicht in die 0/0/0 -Stellung gefahren ist muss das geprüft werden. 

Jetzt um 1:42 in der Früh hoffe ich von den Sphärenklängen zu träumen, die die Schrittmotoren bei manchen Teilen von sich geben.

Diese Musik kann süchtig machen ;-)!

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05.Januar 2015 : Der Schock, den nPage mit seiner unangekündigten Änderung des Seiten-Stiles auslöste, hat mich (allerdings auch aus mancherlei anderen Gründen) zur Konkurrenz schauen lassen. JIMDO hat viele Nachteile, aber ein Vorteil könnte sein, dass man dort Dateien wie PDF-Files up- und downloaden kann .

Da hoffe ich aber sehr, dass nPage diesbezüglich nachholt. Falls das jetzt schon gehen sollte, dann ist das aber sehr versteckt !

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15.Dezember 2014: importiert man STL - Files in SketchUp, dann erkennt man vor lauter überflüssiger Linien oft kaum die Form des Objekts. Bei diesem Screenshot aus einem Forumsbeitrag ist zwar klar zu sehen, dass es sich um ein Zahnrad handelt, aber die vielen in SketchUp unnötigen Linien vergrößern vermutlich auch das *.skp - File und machen es bei Verwendung in SketchyPhysics langsamer.

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8.Dezember 2014 : heute habe ich zufällig einen Weg gefunden, wie man heimtückisch versteckte Joints in SketchyPhysics finden kann. Im Video vergaß ich zu erwähnen, dass

man die Schnecke zur Verwendung als  SketchyPhysics-Objekt sicher noch nachbearbeiten muss. Dazu gibt es aber schon brauchbare Tutorials.

Meine falsche Aussprache von  "hinge" habe ich übrigens von einem Portugiesen aus seinem Tutorial, was keine Entschuldigung sein soll ;-)!

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7.Dezember 2014 : Vor einigen Tagen hatte ich bei den beiden im 3D-Warehouse gefundenen Digitaluhren Formeln entdeckt, welche die Systemzeit auslesen und deshalb auf die Zehntelsekunde genau die richtige Zeit anzeigen; und zwar die tatsächliche Zeit, und nicht wie bei den ebendort gefundenen Analoguhren eine unbrauchbare Phantasiezeit (bei der hier gezeigten Uhr beginnt die Uhr um 9 Uhr).

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Es ist ein Kreuz mit diesen Gratisprodukten : vor einigen Stunden waren die Farben meiner Webseite aufeinander abgestimmt, und plötzlich hieß die Hintergrundfarbe ohne mein Zutun auf einmal Medusaschwarz ! Ein Ersatzdesign mit ähnlicher Hintergrundfarbe war zwar schnell gefunden, aber das Titelbild hat halt weniger mit SketchUp als mit der Radfahrergemeinde Goisern zu tun. Wenn das jetzt eine kostenpflichtige Seite wäre, dann müsste nPage sich für unleserliche Textstellen verantworten ! Ist doch aber genial von mir, dass ich eh selten die Schriftfarbe "schwarz" verwende, denn die macht sich schlecht auf schwarzem Hintergrund ;-). 

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3.Dezember 2014: damit ich die Idee nicht wieder vergesse hier der Beginn der Umsetzung für den Bau einer linearen Schlauchpumpe für Pasten für 3D-Drucker.

Die Videobeschreibung bei YouTube ist noch sehr mäßig, weil ich den Ideengeber noch nicht wirklich erkannt habe.

Eindeutig ist nur gesagt, wer die GIF-Animation im genannten Link erstellt hat. Ein dort als letzter Diskussionsbeitrag genannter Einwand, das Ding könne nicht funktionieren, weil immer irgend ein Schieber gerade den Schlauch völlig verschließe, den kann ich so nicht nachvollziehen. Bei herkömmlichen Schlauchpumpen bereits bei nur 2 Rollen ist es ja nicht anders.

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22.November 2014 : Die letzten Tage brachten mir bei SketchyPhysics einige Erfolgserlebnissse, die aber mehr nach Kleinkindtriumph müffeln. Richtig befriedigend ist bei SketchyPhysics wie in anderen Wissenschaften: reproduzierbar soll das Ergebnis sein.

Zur Entspannung empfiehlt sich doch immer wieder so eine kleine Fingerübung wie diese hier:

Man muss nicht unbedingt für jede Funktion einen Schieberegler haben. Man kann auch Tasten mit den gewünschen Funktionen belegen. Das hat aber den Nachteil, dass man dann entweder eine Bedienungsanleitung mit der Tastenbelegung entweder sichtbar auf die Aktionsfläche schreiben muss oder irgendwo außerhalb, wo das verloren gehen kann.

Man kann auch so eine Art Unterseiten mit Hinweisen einrichten (Scene), aber damit habe ich mich noch nicht befasst.

Tut sich beim Einschalten von SketchyPhysics-Play garnichts, dann kann man einzelne Elemente zunächst auf vorhandene Joints und diese mit dem Button UI (UserInterface ?) auf Angaben im Feld "Controler" auf Befehle wie z.B. righty (m.E. steht das für "rechte Pfeiltaste Y") absuchen. Dürfte aber wohl klar sein, dass nur jede Taste mit einer einzigen Funktion belegt werden kann. 

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19.November 2014 : Gestern klappte nach langem Bemühen die Umbenennung von Slidern in SketchyPhysics. Die Namensänderung ist wichtig, wenn es eine größere Anzahl von Steuerungen gibt, bei denen die Reihenfolge wichtig ist. Genau wie bei meinem Kegelspiel war die Reihenfolge der Servos nur durch ausprobieren erkennbar.

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18.November 2014 : Bei Kopien werden in SketchyPhysics nicht immer alle Funktionen mit kopiert, wie das beim vorigen Video mit den Slidern der Fall war. Dafür, dass allerdings auch viele Servos gleichzeitig in Betrieb sein können, gibt es bereits im Warehouse Beispiele.

Weiter unten der Liebherr-Bagger ist so ein Werk aus dem Warehouse.

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16. November 2014 : SketchyPhysics fordert immer wieder heraus. Nachdem ich heute 32 Tutorials zur RUBY-Programmierung heruntergeladen habe, will ich halt auch was beitragen. Die ruby-Serie heißt "LEARN RUBY", dementsprechend sage ich: lernt staunen ;-)

Da staunt der Laie und der Fachmann wundert sich (vielleicht hilft mir ja ein Wunderer weiter ?)

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14. November 2014: Mit der neuesten Version 3.5.5. von SketchyPhysics laufen jetzt einige der Modelle aus dem Warehouse, die mit Version 3.1. nicht laufen.

Dafür gibt es wieder neue Überraschungen. Zuverlässig wie gehabt bricht der Encoder aber die Aufnahme ab, wenn ich einen neuen Wert für die Erdschwere eingeben will.

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24.Oktober 2014 : Besonders für die Umwandlung in *.STL- Dateien für CNC - Maschinen müssen Oberflächen von Volumenkörpern frei von jeder Lücke sein. Es gibt gute Tools zu diesem Zweck, aber manchmal ist das Ergebnis doch nicht wie gewünscht. Hier eine simple Methode, für die man nichts können muss.

Entstanden sind diese Fehler allerdings deshalb, weil ich vor dem Import der STL-Datei in SketchUp nicht auf die Maßangabe geachtet hatte. Nimmt man aber als Import-Maßstab z.B. Meter für ein Modell, das später in Millimeter gebraucht wird, dann entstehen solche Fehler nicht. Weitere Fehlerquelle wäre Umrechnung ins Metrische.

Wie auch immer ein solcher Fehler entstanden sein mag, hier geht es um seine Beseitigung. Für solche Fehler gibt es nämlich noch ganz andere Ursachen.

Ein Tutorial von Google SketchUp for Dummies erklärt das Problem ausführlicher: https://www.youtube.com/watch?v=4Byh10oZTzw . Ab 5:20 wird dort auch das Problem der "tiny edges" behandelt, für das der Edge-Inspector von FredoTools u.a. geschaffen wurde.

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23.Oktober 2014 : Heute bin ich im 3D-Warehouse auf ein Bowlingspiel gestoßen, das meinem Kegelspiel insofern vergleichbar ist, dass die Kugel auch erhöhte Gravitation braucht, um genug Energie zu haben. 

Die Bowlingkugel lässt sich übrigens doch steuern, wenn man die Beschleunigungsbahn um die horizontale Achse dreht. Virtuell geht das nicht mühsamer als bei meinem Kegelspiel, aber es wirkt natürlich unrealistisch. Es gibt im Warehouse übrigens ein

realistischeres Bowlingspiel, bei dem man die Kugeln manuel in Bewegung setzen kann.

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22.Oktober 2014 : SketchyPhysics - Erfolg

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17.Oktober 2014 : Das Kegelspiel leidet noch unter Kinderkrankheiten und muss wohl den Winter abwarten, bis ich weiter weiß. Die Grundeinstellung schafft immerhin 8 Kegel und der Reiz würde darin zu suchen sein, keine "Verschlimmbesserungen" zu installieren ;-)

Sofort verbesserungsnötig wäre der Ton, aber der lässt sich ja abschalten !

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12.Oktober 2014 : Das gestern angefangene Kegelspiel ist jetzt soweit fertig, dass man sehen kann was geplant ist. Leider habe ich keine Ahnung, wie der Kugel genug kinetische Energie vermittelt werden kann, dass sie auch mal "alle Neune" schaffen könnte.

 

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11.Oktober 2014 : SketchyPhysics überrascht immer wieder mit Verhalten, das ich noch nirgends dokumentiert fand. Das folgende Video zeigt ein Projekt nur soweit, wie alles wunschgemäß verläuft. 

 

Soviel will ich aber vorab verraten: die Rutsche funktioniert, aber wenn die spezielle Bodenfläche dazugefügt wird, dann kommen die Überraschungen. Der Ball rollt erstens nicht direkt auf der Fläche, sondern etwas oberhalb und wenn er beim

ausrollen etwas langsamer geworden ist, dann fällt er durch die Fläche !

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02.Oktober 2014: Lange erwartet scheint es jetzt mit der Stilllegung von Panoramio ernst zu werden. Damit geht viel vom Inhalt dieser meiner Webseite verloren.

Ich will ja nicht unken, aber wann droht YouTube dasselbe Schicksal ?

30.September 2014: Krankenhaus-Internetanschlüsse speichern ungeniert den eigenen E-Mail-Account (wehe wenn man vergisst auszuloggen) , aber meine YouTube-Markierungen sind verloren. Dabei lohnt es sich auch vermeintlich oft gesehene Themen zu durchforsten.

Die Muße im Krankenbett (wenn man ok. ist), die lässt doch genauer hinsehen !

Folgendes Video zeigt, was beim Gebrauch von push/pull bei texturierten Flächen wichtig ist:

Manches hier gezeigte sieht man oft genug, aber ab Minute 1:40 ist gut geschildert, was man allein vielleicht nicht auf Anhieb selbst herausfindet.

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14.September 2014: Habe heute ein prächtiges Modell einer Dampfmaschine im

SketchUp-Warehouse gefunden, das zwar schnell abstürzt, aber ansonsten zum Besten gehört, was man zu Sketchy Physics finden kann.

Mein Text nervt durch Begriffsfindungsprobleme. Aber wenn mir "Abtriebsrad" gleich als Gegenstück zum genannten "Antriebsrad" eingefallen wäre, dann wäre damit auch nicht jedem potentiellen Betrachter geholfen - oder ;-)?

 

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06.September 2014: Ein Video zu dem leidigen Thema, zu dem ich am 16.August ein Video gemacht habe. Welche Methode schneller zum Ziel führt, wenn viele Punkte nicht in einer Ebene liegen, das habe ich noch nicht getestet. Kennen sollte man die hier gezeigten Tricks jedenfalls !

05.September 2014: Aus tausenden von SketchUp - oder Sketchy Physics Modellen die guten herauszufinden ist mühsam, denn die Suchfilter helfen kaum. Schrott nicht zu begegnen ist ausgeschlossen, denn es gibt kein aussagekräftiges Bewertungssystem (halt nur so´n absurden Quatsch wie Facebook-Freundschaft)

03.September 2014: SketchyPhysics scheint seit Oktober 2010 keinerlei Weiterentwicklung durch seinen Schöpfer genossen zu haben.

Echte Tutorials kommen wohl nur noch von Usern und sind ziemlich schwer zu finden,

und deshalb habe ich vor, sie  hier zu veröffentlichen

Eines habe ich immerhin vorher doch noch selbst gefunden: die Erdschwerkraft lässt sich doch abschalten. Im SketchUp-Menü unter Plugins zu SketchyPhysics gehen, dort sind diverse Einstellungen möglich; u.a. "Schwimmfähigkeit". Es wird eine dem festen Boden adäquate blaue Wasserfläche erzeugt. Eigenschaften noch unbekannt.

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02.September 2014: Die Schwierigkeiten mit der Erdschwerkraft sind jetzt ausgeräumt, weil jetzt die Steuerachse vertikal steht !

 

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02.September 2014 : Sketchy Physics ist dem Spruch nachempfunden, wonach Physik das ist, was nie gelingt (Chemie ist das was kracht und stinkt - Physik ist das was nie gelingt) ;-).

Im Text zum Video hört man die Ankündigung unheilbarer Optimisten "letzter Versuch" so oft, dass man den Fachausdruck "schlussletztendliche Finalität" mühelos akzeptiert  - mach´s erst mal besser ;-)!

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Sonntagnachmittag   (17 Uhr:verregnet) : Zu Sketchy Physics sind gute Tutorials rar, aber folgendes ist gut. Man darf nur nicht nach Part 1 suchen, denn so hat schon jemand anders sein Video betitelt.  

 

Sonntagnachmittag (verregnet) : Die im vorigen Videotitel gestellte Frage, ob man Sketchy Physics als Ersatz für das nur in SketchUp Pro verfügbare Tool zum erstellen von dynamischen Objekten benutzen kann, die ist inzwischen beantwortet.

Es sind nämlich auch schon andere SketchUp-User auf diese Idee gekommen.

Allerdings sollte man im 3D-Warehouse unter den hunderten von Objekten nicht nach brauchbaren, voll funktionsfähigen Modellen suchen, sondern den Umgang mit SketchUp und Sketchy Physics selbst erlernen. Sehr viele Modelle sind einfach Schrott !

Manche User glauben wohl, dass man nur ein 3D-Modell downloaden muss und dann in SketchUp/Sketchy Physics auf den Play-Button drücken kann.

Eine rühmliche Ausnahme ist diese kleine Lokomotive :

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31.August 2014 : Die Regenfälle des Sommers 2014 haben nun doch noch zu keiner neuen Sintflut geführt, aber mit Muren muss man bei uns in den Bergen immer rechnen. Da kann es nichts schaden, den Ungang mit schwerem Räumgerät zu erlernen:

Mein Herumspielen an den Knöpfen des Panels ist noch sehr hilflos. Im "richtigen" Leben enden solche Spielereien oft tragisch, während man hier noch von Tragik-Komik sprechen kann; sofern noch kein Außenstehender an solcher Demenz leidet .

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24.August 2014 : YouTube lässt einem nur die Wahl zwischen 3 "Thumbnails" und es gibt einige Anleitungen, wie man das umgeht. Bei NetObjectsFusion habe ich noch kein speziell auf YouTube gemünztes Einfügungsverfahren wie hier im nPage-Editor gefunden, aber man kann von jedem beliebigen Video-Ausschnitt einen Screenshot machen und als Bild einfügen und dann mit YouTube verlinken. Auch die Größe kann man selbst bestimmen und für die Positionierung werden mehr Möglichkeiten als links, rechts und mittig geboten.

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16.August 2014 : Weiß nicht, ob der Kirchturm von St.Agatha eine gute Versicherung gegen die nächste Sintflut ist, deshalb wird von mir z.Zt. Schiffsbau favorisiert.

 

                           

Eine "Schnapp"- Funktion kenne ich bei SketchUp nur für Längseinrasten und für Winkel. Oben gezeigte Methode funktioniert aber gut, wenn man ein wirklich ebenes "Shape" erzeugen muss.

Hier geht es zwar nicht um das bisherige Dauerthema "Texturen", aber solange ich keine bessere Methode weiß...

Nachtrag 04.September 2016 : Das Plugin "Flatten to Plane"  macht diese ganzen Umstände überflüssig !

 

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12.August 2014 : Für die GARMIN-Actioncamera "VIRB" gibt es die kostenlose "Virb Edit"-Software, mit der man MP4-Videos bearbeiten kann. Bisher ausprobiert habe ich den Zeitraffer, der bei hervorragender Bildqualität ein 20-Minuten-Video auf zweieinhalb Minuten verkürzte. Die Datei wurde nicht entsprechend kleiner, aber wenn´s nur um einen Überblick des Inhaltes geht, dann spart man sehr viel Zeit.

31.Juli 2014 : Der EDGE - INSPECTOR von Fredo hat massenhaft Fehler in den bisherigen Modellen gefunden, sodass eine Neukonstruktion der schnellste Weg ist.

Das alte Video zum "Unfold-Thema" https://www.youtube.com/watch?v=xU2W_ZLcVkY#t=192 werde ich irgendwann löschen. Solange ich persönlich noch Lehren aus früheren Fehlern ziehen kann, solange lass ich mal das Ganze stehen.

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26.Juli 2014 : Alternative Spiegelmethode :

 

Sowohl die vorher gezeigte Methode als auch die von diesem Plugin befriedigt nicht in jedem Fall. Was besser taugt, das muss jeder selbst ´rausfinden.

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21.Juli 2014 : folgendes Video zeigt eine Funktion des Standard-Skaliertools von SketchUp, die etwas verborgen bzw. unerwartet ist - das Spiegeln - in diesem Fall Spiegelung des mit CurviLoft erstellten rechten Bogens.

 

Im Video nehme ich Bezug auf Teil 1 der Bogenkonstruktion von weiter unten. Irgendwann werde ich die Videos allerdings besser ordnen. Ein Versuch, die beiden Clips mit dem YouTube-Editor zu vereinen ist fehlgeschlagen. Nun scheint es auch klar, dass private Videos hier zwar verlinkt und problemlos angesehen werden können, aber nur bei öffentlichen Clips sieht man hier keinen schwarzen Eingangsbildschirm !

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14.Juli 2014 : Bis ich weitere Texturen für das Zwiebeldach von St.Agatha habe hier zum Abschluss noch ein Video zum vormals erwähnten "unfold" -  Plugin :

Die Webadresse für den Download des Plugin reiche ich später nach; es ist aber auch über Google oder im SketchUp - Extension - Warehouse zu finden. Heute ist erstmalig das YouTube-Fenster nicht schwarz. Sonst hatte ich immer die im Browser-Eingabefeld angezeigte URL kopiert, aber heute erstmalig die beim YouTube-Videomanager angegebene URL !

Das ist aber auch nicht die Lösung, denn beim vorigen Video bleibt mit der entsprechend gewählten URL alles schwarz :-(

15.07.2014 : jetzt ist auch hier das Fenster schwarz, obwohl ich nichts verändert habe :-(

Scheint geklärt siehe 21.Juli !

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13.Juli 2014 : Neutexturieren und falten mit den genaueren Maßen

Mit über 14 Minuten Länge gehört dieses Video noch bearbeitet. Wenn ich alle Fehler rausschneide lassen sich 2/3 sparen.

Manche Fehler sind allerdings lehrreich und ich hoffe, dass ich in Zukunft durch mehr Übung auch konzentrierter bin ;-)!

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11.Juli 2014 : So richtig neu ist das folgende Video nicht, aber es gibt einen Überblick über die Messergebnisse:

Die Tonspur gehört auch hier neu bearbeitet. Der Respekt vor Leuten wächst, die live fehlerfrei vortragen müssen!

Hier wird der Vorteil des Visuellen deutlich: wenn ich eine nach innen gewölbte Dachfläche als "nach außen gewölbt" anspreche, dann weiß man trotzdem was gemeint ist. 

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07.Juli 2014 : Meine Videos erwecken sicher leicht den Eindruck, dass ich in ständigem Kampf mit der Materie bin. Richtiger Eindruck - aber ich bin nicht allein:

Wie man dem (nicht von mir sondern von "fredo" stammenden) Video entnehmen  kann, sind allerlei Fehler ständig zu erwarten - aber dank solcher Genies wie "fredo" auch zu handln.

Völlig ratlos bin ich noch in Sachen "anzeigen von Eingangs - Screenshots (thumbnails)" bei Youtube.

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06.Juli 2014 : Ständige Probleme mit dem Zurückfalten des texturierten Zwiebeldachteiles haben mich nun zur Fehlerquelle geführt. SketchUp bietet zur Winkelmessung 3 Stellen nach dem Komma, die man bei so vielen Winkeln unbedingt nutzen sollte. Messfehler müssen sich aber nicht immer summieren, wie der folgende Film zeigt:

Der Film bricht etwas vorzeitig ab, als ich den eben gemessenen Winkel anschreiben wollte; versehentliches abschalten per Funktionstaste scheidet als Ursache aus.

Irgendeine Fehlerquelle nennt das Programm nicht.

 

30.Juni 2014 : Der Microsoft Expression Encoder kann doch Videos schneiden ! So richtig habe ich das noch nicht kapiert, aber wenn´s einmal geklappt hat...

Hier könnte auch noch so manches "äh" weggeschnitten werden, aber das Video hat weniger als 15 Minuten Länge und wird von YouTube deshalb nicht als Spam verdächtigt. Komische Logik.

 

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28.Juni 2014 : Mit MS-Expression Encoder 4 und SketchUp-Plugin CurviLoft Herstellung eines gotischen Fensterbogens aufgenommen.

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22.Juni 2014 : http://www.susolid.com/ bietet für € 22 ein Reparatur-Tool, mit dem Modellfehler beseitigt werden können (sollen). Die Gratisversion findet immerhin Fehler, die man dann halt selber korrigieren muss. Besuch der Seite sehr erfrischend :-)!

09. Juni 2014 : Bei den derzeitigen Hochsommertemperaturen kühlt allein der Gedanke, dass SketchUp eher was für Regentage ist.  Das im Winter nicht mehr angegangene Problem war die Texturierung des Zwiebeldaches. Es gibt mindestens 2 Tools für SketchUp, die sich mit dem dafür nötigen "UV-Mapping" befassen. Die wenigen YouTube-Tutorials der Programmierer zeigen einerseits, dass kein Weg daran vorbei führt, aber dass man da auch einiges Hirnschmalz mitbringen muss. ThruPaint ist in Fredo Tools enthalten und in einem 15-Minuten-Video  gut erklärt (ab 5:40). Es wäre optimal für alle Kuppeln, die nicht wie die Zwiebeln von St.Agatha aus Segmenten aufgebaut sind.

 

Vorab aber ein Erfolgserlebnis mit dem "unfold"-Plugin ! Damit bringt man mit wenigen Klicks ein dreidimensionales Gebilde wie den Zwiebelturm wieder in die 2. Dimension zurück, wo dann die Textur platziert und zurecht gerückt werden kann. Zwar habe ich noch keine schnellere Methode gefunden, das Dach wieder in seine ursprüngliche Form zurück zu falten, aber im Prinzip funktioniert das mit den Standardfunktionen von SketchUp: Winkel messen und die Einzelteile wieder in die alte Form bringen. Die Textur macht das mit !

Insgesamt wurde das Teil etwas niedriger, weil einige Winkel nicht mehr so ganz stimmten,

aber im Prinzip ist der Weg gangbar. Das Turmdach besteht allerdings aus weiteren Teilen, die ähnlich viel Getaltungsaufwand erfordern.

Bis zum nächsten Winter also ...

... oder bis zu einem nPage-Editor, der nicht so nervt ;-/...

...außerdem empfehle ich, die Homepage in das kostenlose Demo von NOF (NetObjektsFusion) zu übertragen für den Fall dass nPage Pleite macht.

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Textur gespiegelt

Eine Kombination aus "spiegeln" und ""arrange-copy" hat ein taugliches Zwischenergebnis gebracht. Realistischer wäre natürlich, die 8 unterschiedlichen Texturen zu verarbeiten, aber allzusehr sind die Unterschiede eh nicht und aus der Vogelperspektive sind nur per Foto-Helicopter bessere Fotos möglich.  Zufällig sieht das Original der Spiegelei recht ähnlich :https://ssl.panoramio.com/photo/103119613

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09.02.2014 : Seit Oktober 2013 kann man keine SketchUp- Modelle mehr in Google Earth veröffentlichen !!! 

Nach wie vor kann man aber alle Objekte im *.DAE-Format in Google Earth einbetten und Screenshots erstellen. Mehrere solcher Screenshots wurden von PANORAMIO auch für Google-Earth zugelassen (http://www.panoramio.com/user/2702509). Es ist zwar nicht anzunehmen, dass nicht erkannt wurde, dass es nur Screenshots und keine "richtigen" Fotos sind und die Wahl der Ansichten besteht nur noch für den Besitzer der Modelldatei, aber der Reiz ist noch erahnbar.

2.Februar 2014 : im vorigen Jahr hat St.Agatha nun das wirklich notwendige Dach erhalten und damit den größten Teil seiner Patina für eine Weile eingebüßt.

Ein Großteil der Maße ist jetzt im Modell eingeflossen .

 

Warum GE mehr als eine halbe Stunde vor Sonnenuntergang schon einen Sternenhimmel zeigt ist zwar rätselhaft, aber der Schattenwurf am Modell dürfte stimmen und in GE hebt sich das goldene Kreuz gegen den dunklen Himmel auch schöner ab !

Screenshot aus GoogleEarth von St.Agatha

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27.Jan.2014: Auf irgendeiner Seite erwähnte ich hier vor Jahren den Makerbot, als es nur eine Ausführung gab. In einem aktuellen Youtube-Video von 2014 wurden 2 weitere Modelle vorgestellt, das größte für rund 6500 $ (in USA).

Immer noch interessant könnte der neue Mini sein, aber da sind sicher Tests abzuwarten.

http://futurezone.at/produkte/16747-windows-8-1-kommt-mit-3d-drucker-unterstuetzung.php

Ohne Worte : http://futurezone.at/b2b/16605-stratasys-kauft-makerbot-fuer-403-mio-dollar.php

Ob Stratasys es ehrlich meint wird sich zeigen, meine Spürnase für fähige Leute hat sich hiermit gezeigt.

Ab jetzt setze ich aber wieder auf einen in Wien ansässigen Newcomer (http://www.bk-faserverbundtechnik.at/cnc/index.php/cnc-videos-gravieren-platinenherstellung-3d-cnc-fraesen), dem mein 2.-Platz-Favorit aus München/Feldkirchen (https://www.germanreprap.com/de/) erstmal paroli bieten muss.

 

 

23.02.2013 : schon wieder scheint der Editor nicht mit einem neuen Betriebssystem kompatibel zu sein. Nachdem die Evaluationszeit für die Win8-Gratisversionen ausgelaufen ist funktionieren einige Pulldownmenüs nicht. Wichtige Links sind deshalb unsichtbar.

11.Dez.2012 :  Ein neu entdecktes PlugIn für "PhlatPrinter" scheint derzeit nur für SketchUp 7 erhältlich zu sein. Es installiert sich auch automatisch in einen SketchUp 7 - Ordner, egal ob  SketchUp 7 überhaupt installiert ist. Dass es zumindest später auch unter SketchUp 8 laufen wird ist anzunehmen. Wer jedoch noch mit SketchUp 7 arbeitet, der sollte wohl vorläufig dabei bleiben. Später mehr, wenn ich mehr weiß!

Neue Erkenntnisse in die einzelnen Seiten einzubrigen ist denn wohl nicht ganz das Wahre. Zahlreiche gute nPage-Webseiten beweisen, dass es nicht an nPage liegen kann, wenn bei mir alle Nase lang was misslingt. Leider muss ich momentan den Internetexplorer 10 oder den Firefox benutzen, aber ob es mit dem Firefox nur andere Probleme gibt, das sei mal vorerst dahingestellt. Leider ändert nPage auch viel zu häufig die Editor-Software. Heute am 28.November 2012 lässt sich die Schriftfarbe nicht wechseln, und hellblau auf weißer Editor-Seitenfarbe animiert nun wirklich nicht zur Weiterarbeit.

Nur mal probehalber der Link zu WikiLoc.  Der Weg zum sogenannten Wasserschloss des Wasserkraftwerkes Steeg bietet immerhin die besten Ausblicke auf Bad Goisern.  

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Zufällig habe ich soeben eine weitere Anwendung für SketchUp-Modelle entdeckt. Man muss im folgenden Video zwar sehr genau aufpassen, aber SketchUp wird in Wort und Bild als Software für 3D-Drucker genannt. SketchUp 8 bietet das erforderliche Exportformat *.stl nicht, das bekommt man hier: 

http://www.guitar-list.com/download-software/convert-sketchup-skp-files-dxf-or-stl

Die neue Funktion ist nach der Installation in SketchUp unter "Tools" "Export to DXF or STL-Files" zu finden.

Also nicht im Menü "PlugIns" suchen ! ReplicatorG lädt das *.stl-File denn auch, nachdem ReplicatorG als Standardprogramm festgelegt wurde.

Das im Video auch nicht erwähnte ReplicatorG besorgt die Umwandlung in sogenannten gcode, der dann den Drucker steuert. ReplicatorG ist auch gratis und wird von Windows 8 mit Warnung belegt. Inzwischen hat es unter Windows 8 Consumer keine Probleme  mit ReplicatorG gegeben, und unter Vista 64bit hagelte es auch Warnungen - aber ReplicatorG scheint über sowas erhaben - alles klappt ! :  

Das folgende Video schildert meinen Lieblingsdrucker Printrbot. Die anfangs kurz eingeblendete Werbung stammt wohl von nPage, Golem oder YouTube und hat nichts mit dem Thema zu tun, aber am Ende des Videos sind noch hochinteressante Filme z.B. über einen 3D-Drucker für Solarenergie zum "Glasdrucken".

 

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 So sieht das STL-Modell von Glockenturm und Turmdach der Kirche St.Agatha in Bad Goisern (Ortsteil St.Agatha)  im  Arbeitsbereich des Druckers aus. ReplicatorG erzeugt dann auf Wunsch den "gcode", mit dessen Hilfe dann das "Werkstück" gedruckt wird.

 

 In der Praxis würde man vielleicht andere Teile zusammenstellen. In YouTube ist eine Kathedrale aus vielen (16? oder hier 40 cm-Kathedrale ) Einzelteilen zu sehen, wie man das ja von Plastikmodellen seit jeher kennt. Kleine Modelle, wie sie von Stadtplanern gebraucht werden, sind üblicherweise aus einem Stück. Professionelle Printer können die Oberfläche offenbar auch gleich mit farbiger Textur oder Schriften versehen.

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 Der MakerBot scheint mir vorerst der bestvermarktete 3D-Drucker für den Hobbybereich zu sein und der Preis von unter 2000 US-$ scheint auch angemessen. Wer ein deutschsprachig betreutes Projekt vorzieht, der wird hier fündig http://reprap.org/wiki/RepRap/de. Eine Adresse im Raum München habe ich auch schon, aber da ist in nächster Zeit ein Umzug näher an München im Gange - also Geduld

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Leute, die den Umgang mit Anlagensteuerungen gewöhnt sind wird folgender Screenshot von der Steuerungs-Software für z.B. MakerBot, dem ReplicatorG nicht schrecken. Wer aber aus den wunderbaren Videos von MakerBot-TV den Schluss zieht, dass alles ein Kinderspiel ist, der wird durch den Anblick der vielen Eingabe-Erfordernisse eines Besseren belehrt. Äußerst positiv ist aber vorab festzustellen, dass die Installation der verschiedenen Tools tatsächlich leicht ist. Man muss aber sehr genau darauf achten, was für einen Computer man mit welcher CPU und welchem OS genau man benutzt (also unterscheiden zwischen AMD und Intel, zwischen 32 und 64Bit usw.)

Aber immerhin läuft bei mir bisher alles unter Win8-preview, das macht doch happy !

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ReplicatorG ist nur das erste Programm, das ich getestet habe. Auf folgender Seite werden Vorteile einer anderen Software beschrieben : http://wiki.grrf.de/index.php/RepRap_Host-Software

Das Feld der Eigenbau-3D-Drucker hat sich inzwischen als sehr viel umfangreicher erwiesen, als ich ahnen konnte. Hunderte von YouTube-Videos unterschiedlichen Informationswertes müssen erst noch gesichtet werden !

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Folgende Software kann die Modelle offenbar wesentlich verfeinern . Die Freeware-Version macht einen enorm sympathischen Eindruck, nicht zuletzt, weil sie bei mir hier schon auf Windows 8 consumer preview fehlerfrei zu laufen scheint.

An den unglaublich kurz gefassten Nutzungsbedingungen von netfabb sollten sich mal alle anderen Anbieter ein Beispiel nehmen !

http://www.netfabb.com/

Man beachte die von netfabb gebotenen unterschiedlichen Reparaturmöglichkeiten, die in einem Modell für Google-Earth eher unnötig sind, die aber für den 3D-Druck vermutlich wichtig sind. Die Professional-Version macht den Eindruck, dass sie wirklich enorm leistungsfähig ist. Ein Video zur Produktion von Titan-Implantaten (Chirurgie) regt sicher zum Erlernen des Umgangs mit dieser Materie an; ob der nötige Drucker allerdings im Hobbybereich Einzug halten wird ?

Grundlagenkenntnisse sehr gut bebildert, sodass man nicht besonders gut englisch verstehen muss :

http://wiki.netfabb.com/STL_Files_and_Triangle_Meshes

oder hier ein interaktives Video, wo man im Bild auf "next" klicken muss, damit sich was bewegt (dann Mauspfeil beobachten, denn es ist ein Screenmovie) :

http://www.netfabb.com/videos/netfabbvideo04.html

 

 

Hier der Link zu Makerbot, einem weiteren Anbieter von Eigenbau-Druckern.

http://wiki.makerbot.com/google-sketchup

Makerbot zeichnet sich durch besonders überzeugende Videos unter Makerbot TV aus.

 

http://gigapan.com/gigapans/145653/snapshots/368814

 

CSS ist valide!

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